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Rüstung oder Vitalität? Guide über Equipment-Upgrades in Diablo 3 „Reaper of Souls“ (Isayara)

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Das Equipment aufzubessern war in Diablo 3 Classic denkbar einfach: man steigerte den Schaden ins Nirvana, sorgte für ein paar Pfund Lebensraub und schnetzelte einfach feucht fröhlich auf höchsten Schwierigkeitsgraden. Je höher der Schaden, desto mehr konnte man sich gegen heilen. Maximal Hardcore-Charaktere hatten etwas das Nachsehen, da ihnen die Spielweise „mit der springenden Heilkugel“ oft zu riskant war.

In Diablo 3 Reaper of Souls haben sich die Zeiten geändert. Lebensraub gibt es auf Level 70 nicht mehr und Heilung ist nicht einfach nur ein Affix, sondern wird durch viele Elemente im Spiel verteilt. Selbiges gilt für defensive Werte, von denen Rüstung und Resistenzen nur ein Teil dessen sind, was der Spieler vor sich hat, wenn er ins Spiel schaut.

Worauf sollte man denn jetzt achten? Warum haben viele so große Probleme stehen zu bleiben, wenn es auf die Qual-Schwierigkeitsstufen geht?

Unser Foren-User Isayara hat sich an die Arbeit gemacht und einen Guide verfasst, der aus seiner Sicht zusammenfasst, was der Fehler der meisten Spieler ist, und worauf man zu achten hat, wenn man sich vornimmt sein Equipment auf einen qualtauglichen Stand zu bringen. Viel Spaß beim Lesen des Equipment-Upgrade-Guides!

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1 Kommentar auf "Rüstung oder Vitalität? Guide über Equipment-Upgrades in Diablo 3 „Reaper of Souls“ (Isayara)"

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sinwar
Gast
sinwar

man simuliert einfach mit den paragonpunkten was einem am meisten defensive bringt und nimmt das dann, was ist denn daran so schwer

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