usk-einstufung Heute hat die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) die Altersfreigabe für Diablo 3 öffentlich gemacht und folgt damit den Beispielen der ESRB und der BBFC. Auch Minderjährige dürfen sich auf die Jagd nach dem Höllenfürst begeben, denn der dritte Teil der Hack’n'Slay-Serie ist ab 16 Jahren freigegeben. Das Spiel wurde dabei bereits am 31. August diesen Jahres geprüft. Die Antwort auf die Frage, ob das Spiel in einer ungeschnittenen Version von Blizzard vorgelegt wurde, steht allerdings noch aus.

Allerdings deuten viele Fakten darauf hin, dass auch wir in den Genuss einer ungeschnittenen Monsterhatz kommen werden. So waren bereits die beiden Vorgänger von der ESRB mit einem M-Rating belegt worden und sind bei uns ab 16 Jahren freigegeben. Auch alle gezeigten Trailer und die Demo auf der diesjährigen gamescom wurden von der USK mit dem blauen Siegel gekennzeichnet. Somit stehen die Chancen gut, dass Diablo 3 auch hierzulande ungeschnitten im Handel stehen wird.


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