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Diablo 3

Diablo 3 Seite jetzt mit Modell des männlichen Zauberers

Von G4SMan am Dienstag 2 März, 2010 um 23:00 Uhr

Nach und nach werden die Seiten zu den Klassen auf der offiziellen Diablo 3 Homepage mit den bisher fehlenden geschlechtlichen Pendants versehen. Jüngstes Mitglied der runde ist der Zauberer, den wir seit heute genauer unter die Lupe nehmen dürfen. Zwar wurde er schon auf der BlizzCon vor zwei Jahren gezeigt, allerdings war das damalige Modell wohl mehr ein Platzhalter. Die neue Version kann nämlich mit deutlich mehr Details, als bloß einem braunem Gewand aufwarten. Zusätzlich hat Blizzard noch zwei neue Screenshots veröffentlicht, auf denen der Bursche in Aktion zu sehen ist.

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Diablo 3

Diablo 3 für 24 Euro vorbestellen!

Von Freynan am Dienstag 2 März, 2010 um 13:38 Uhr

Manchmal staunt man als Festlandeuropäer nicht schlecht, wenn einem hierzulande Produkte für ein vielfaches des Wertes angeboten werden, der andernorts dafür verlangt wird. Besonders bei Videospielen ist das Preisgefälle oftmals eklatant.

Während sich in Deutschland nach wie vor Preise von um die 50€ für PC-Titel verlangen lassen, frohlocken etwa die Briten schon seit längerer Zeit über Neuerscheinungen zu Budget-Preisen.

In good old Germany steht das beinahe ein Jahrzehnt alte Diablo 2 noch für stolze 20 Euro in den Ladenregalen,  da bietet der Onlineversand Amazon.co.uk schon den Nachfolger Diablo 3 zur Vorbestellung an – für
£21.47, umgerechnet nicht einmal 24 Euro!

Wie auch in Deutschland gilt bei Amazon.uk die bekannte Tiefpreisgarantie – der Kunde Zahlt den geringsten veranschlagten Preis für das Produkt, zwischen der Vorbestellung und dem tatsächlichen Versand. Kalkuliert man hierbei noch ein, dass der Euro bis zum – noch weit entfernten – Release von Diablo 3 ein wenig an Wert verlöre und rechnet Versandgebühren hinzu, könnte dieses Angebot sich dennoch für einige Zocker als durchaus lukrativ erweisen. Hiervon profitieren dürften vor allem diejenigen, welche bereits zu diesem frühen Zeitpunkt für sich entschieden haben, der englischsprachigen Diablo 3 Version den Vorzug zu geben.

Angesichts der bislang ungeklärten Funktionsweise des Battle.net 2.0 hinsichtlich Diablo 3 und der Möglichkeit, sich mit anderssprachigen Spielversionen in seinem Heimatland einzuloggen, gepaart mit einer unvorhersehbaren Euro-Entwicklung, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, ob sich dieses Wagnis für ihn am Ende lohnen könnte.

Diablo 3

BlizzCast 13 mit Diablo 3 Q&A Runde

Von Freynan am Freitag 26 Februar, 2010 um 10:28 Uhr

Vor wenigen Stunden veröffentlichte Blizzard die neuste Ausgabe des BlizzCasts. Anlässlich der kürzlich – endlich – angelaufenen StarCraft 2 Beta wird in einem großen Spezial auf den langerwarteten RTS Nachfolger ausführlich eingegangen, doch auch Diablo 3 wird endlich einmal wieder Thematisiert.

In einer Frage-und-Antwort-Runde versuchen – der uns altbekannte – Diablo 3 Community-Manager Bashiok und WoW Community-Manager Zarhym im gegenseitigen Gespräch einige Details zum Spiel zu klären.

Direkt zu Beginn wird geklärt, dass das sogenannte Phasing – ein bei WoW eingesetztes System, welches Spielern, je nach Spielfortschritt, die einzelne Gebiete in unterschiedlichen Stadien darstellt – bei Diablo 3 nicht zum Einsatz kommen wird, da man sich in dieser Hinsicht am Vorgänger Diablo 2 orientiere, so Bashiok, wo eine unterschiedliche Darstellung der Welt schlichtweg nicht notwendig sei. Na, wer hätte das gedacht?

Wesentlich spannender sind da schon Bashioks Äußerungen hinsichtlich der Neuverteilung von Talentpunkten in Diablo 3. So solle es “mehr als nur ein paar Goldmünzen kosten”, einige Talente zu verlernen, obgleich ein prallgefüllter Geldbeutel hierfür wohl Hauptvoraussetzung sein würde, frühere Verteilungen zu revidieren. Allerdings – und hier wartet Bashiok mit einer kleinen Überraschung auf – soll es nicht möglich sein, seine Talentpunkte komplett neu zu verteilen. Die Kosten für eine teilweise Neuverteilung sollen zu Beginn eher gering sein und mit voranschreitendem Spielverlauf zunehmen.

Zum Thema Ressourcen-Systeme äußerte sich Bashiok dahingehend, dass man durch die Verwendung von unterschiedlichen Ressourcen, für die einzelnen Charaktere, denselbigen mehr Individualität zuteil werden lassen wolle, als dies bei verschiedenen Charakteren der Fall wäre, die auf ein und dieselbe Ressource – wie in Diablo 2 das Mana -zurückgreifen würden. Soweit nichts Neues. Interessanter ist da schon Bashioks Wasserstandsmeldung zum aktuellen Entwicklungsfortschritt der Ressourcen-Systeme. Zur Zeit am “stabilsten” sei demnach das Mana-System des Hexendoktors, auch wenn die Manarückgewinnung momentan noch zu überarbeiten sei, da man gänzlich auf Manatränke verzichte.
Als zweitstabilstes Ressourcen-System bezeichnete Bahsiok das des Mönches, da dies von Anfang an gut funktioniert habe. Der Barbar sei ebenfalls auf einem Guten Weg. Große Kopfzerbrechen bereite hingegen noch die Zauberein.

Als größtes Problem bei der Entwicklung des Spiels hätten sich die verschiedensten “Zufallseinflüsse” herausgestellt, wie Bashiok – nach Rücksprache mit Diablo 3 Lead-Designer Jay Wilson – aussagte.

“Es gibt eine große Menge Zufälle im Spiel. Dynamisches Co-Op-Spiel. Kooperatives Spiel. Server-Load, das heißt, dass man eine Menge Spiele auf einem Server laufen lässt oder auf mehreren Servern. Das Erschaffen einer dynamischeren oder lebendigeren Welt. Und all diese Dinge hassen sich mehr oder weniger gegenseitig und es ist harte Arbeit, sie wie Puzzleteile ineinandergreifen zu lassen.”

Offen ließ Bashiok die Frage, warum Items im Spiel keine Haltbarkeit besäßen, wenn dies – beim Status des Goldes als Hauptwährung – doch eine gute Möglichkeit wäre, dieses wieder aus dem Wirtschaftssystem zu entfernen.

“Nur, weil es derzeit nicht drin ist, heißt das noch lange nicht, dass wir es nicht implementieren werden.”

Zu guter Letzt erfährt der Hörer noch, dass man accountgebundene Ausrüstungsgegenstände zwar für eine tolle Idee halte, es aber wirtschaftliche- und gameplaytechnische Gründe geben könne, warum dies nicht umzusetzen wäre.

Last but not least: ein Gruppenfoto der Blizzard CMs (Der Rote Farbklecks in der Mitte, das ist Bashiok)

cmteam

Diablo 3

Diablo 3: Auch Mönch mit Einschränkungen bei der Waffenwahl

Von G4SMan am Donnerstag 25 Februar, 2010 um 13:29 Uhr

Blizzards Entscheidung, Ausrüstungsgegenstände nicht allen Klassen zugänglich zu machen, stößt bei vielen schon seit längerer Zeit auf Kritik. So müssen die Zauberin und der Hexendoktor beispielsweise auf Äxte, Zweihandschwerter und ähnliche schwere Bewaffnung verzichten. Nur der Barbar kann eigentlich, bis auf einige kleine Ausnahmen, auf das ganze Arsenal zugreifen. Wie es in dieser Sache um die zweite Nahkampfklasse, den Mönch, bestellt ist, erklärte Bashiok auf die Frage, ob der spirituelle Krieger Speere benutzen kann. Dabei ließ er durchblicken, dass die Klasse auf einige wenige Waffengattungen spezialisiert ist.

Unsere Liste von Waffen, die der Mönch verwenden kann, umfasst zur Zeit einhändige Schwerter, Stangenwaffen („polearms“; also keine Speere), Kampfstäbe und Faustwaffen. Möglicherweise wird es hier noch Veränderungen geben, aber sehr wahrscheinlich werden das die Waffen sein, die der Mönch anlegen kann.
Wir arbeiten an einem Mönch, mit einer starken Verbindung zwischen einer kleinen, gebündelten Menge Waffen und den Fertigkeiten, die diese verwenden.

ss-20090830_04 Auf eine Nachfrage antwortete er dann noch, dass es (jedenfalls bisher) noch keine Fertigkeit gibt, die nur mit einer bestimmt Waffenart funktionieren.
Wie steht ihr zu dieser Entscheidung? Ist dies ein zu großer Eingriff in die Freiheiten des Spielers bei der Entwicklung seiner Figur? Oder ist es, im Hinblick auf den Aufwand (Animationen etc.) einfach eine vernünftige Entscheidung, einige Waffengattungen, die die meisten Spieler einer bestimmten Klasse wahrscheinlich sowieso nicht nutzen werden, von vorn herein aus dem Rennen zu nehmen?

Diablo-3.net

Kolumne #06: Welche Klasse fehlt in Diablo 3?

Von G4SMan am Freitag 19 Februar, 2010 um 12:38 Uhr

Eine der zur Zeit meist diskutierten Fragen ist, was die fünfte Klasse sein wird. Das ist natürlich ein guter Anlass, die schon angekündigten Klassen nochmal Revue passieren zu lassen. Unter dem Titel „Welche Klasse fehlt in Diablo 3?“ sollen dabei auch ein wenig die kulturellen Hintergründe der jeweiligen Figur und ihre möglichen Motive für ihren Kampf gegen die Horden des Bösen beleuchtet werden. Zum Abschluss gibt es noch meine Ideen bezüglich der letzten Klasse. Wer also an der Diskussion zur fehlenden Klasse teilnehmen möchte und vielleicht ganz andere Ideen hat, ist herzlich in unseren Foren dazu eingeladen.

Nun da alle vier bekannten Klassen in männlicher und weiblicher Form bekannt sind, will ich mal ein paar Gedanken über die fünfte Klasse in den Raum werfen. Dazu soll aber zunächst ein genauer Blick auf die bekannten Recken geworfen werden. Insbesondere welche Funktionen sie in einer Party erfüllen und welche Spielweise sie abdecken werden, wird dabei eine Rolle spielen. Aber auch der geschichtliche Aspekt, also wie sie sich in die Welt von Diablo einfügen, ist den einen oder anderen Blick wert. Bei den Geschlechtern werde ich, der Einfachheit halber, jeweils bei dem von Blizzard vorgestellten verbleiben. Den Anfang bei der Aufarbeitung des Bekannten soll der Barbar machen. Nicht nur, weil er eine der ersten Klassen ist, die gezeigt wurde, sondern weil er auch die längste Dienstzeit hinter sich hat; War er doch schon an den Geschehnissen des zweiten Teils beteiligt.
…weiterlesen PDF (ca. 1,5MB)

Viel Spaß!

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