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Diablo 3

Interview von Ten Ton Hammer mit Jay Wilson

Von G4SMan am Dienstag 2 September, 2008 um 18:41 Uhr

Allein der Vollständigkeit halber, wollen wir Euch ein kleines, zwölfminütiges Interview mit Jay Wilson nicht vorenthalten. So sprach Garrett Fuller von Ten Ton Hammer, auf der Games Convention in Leipzig, kurz mit dem Leaddesigner von Diablo 3 recht allgemein über das Spiel und die Designphilosophie dahinter. Neue Informationen sind dabei, wie zu vermuten war, allerdings nicht herausgekommen, da sich Blizzard die nächsten Knaller anscheinend für die BlizzCon aufbewahrt, die am 10. und 11. Oktober in Anaheim stattfindet.

Wilson erklärte, dass man mit Diablo 3 das Feeling der alten Spiele wieder aufnehmen will. Die Story soll besser erzählt werden und der Spieler sich wie ein Teil der Geschichte vorkommen. Über den Hexendoktor sagte er nochmals, dass die Figur nicht der „gewöhnliche“ Minion-Master sein soll, der seine beschworenen Kreaturen für sich kämpfen lässt, sondern selbst am meisten Schaden austeilen würde.

Tausenpfuender Screenshot Er sagte außerdem, dass man auf Einstellungsmöglichkeiten bei der Charaktererstellung verzichten würde, da mehr Individualität der Spielfiguren über die Ausrüstung und das überarbeitete Skillsystem erreicht wird. Weiterhin soll das kommende Battle.net, nach seiner Aussage, die bisher beste und unkomplizierteste online Spielerfahrung werden. Das komplette Interview, in eher schlechter Tonqualität, könnt Ihr euch bei Ten Ton Hammer ansehen.

keine Kommentare

  1. th3o
    finde das gar nicht übel, dass man die charaktere nicht wird verändern können...
    vor allem macht es deswegen auch keinen sinn, weil man eh relativ weit weg vom char ist und damit wirds auch total irrelevant ob da jetzt schwarze oder braune haare auf dem kopf sind oder ob das eine ein kinnbart ist oder kotz-letten...i mean: who cares?...nobody
  2. NecriX
    Ich würd mal sagen, dass es mir schon spaß gemacht hat mir nen eigenen Char zusammen zu stellen, aber relevant ist hier wohl das Gameplay und die Einzigartigkeit des Chars durch Skillung und Handling!

    Als mir ist das auch recht egal...
  3. BrutalDLX
    also ehrlich gesagt, bin ich eigentlich kein freund von spielereien wie anderen haarfarben oder sowas, so etwas gehört eher zu einem mmorpg wo man durchaus noch länger spielt als bei diablound es in einer welt wirklich 1000e spieler gibt, wo man wenn man rp ist, dann auch mal froh ist jemanden an seiner frisur zu erkennen.
  4. arok
    NAja irgendwie schon schade hatte mir das in spärlicher Form schon gewünscht, ich finde so kann man ich mit dem Char noch besser identifizieren. Wichtig ist es sicher nicht. Ich höre da aber irgendwie zwicshen den Zeilen das wenn die Ausrüstung ausschlaggebend für die Unverwechselbarkeit sein soll das es wenige Highend "uniques" oder Sets oder ähnliches geben wird.

    Sonst wäre die Unterscheidung per Ausrüstung echt mühselig Also eher D2 Rares oder Crafts mit besseren Stats als Uniques oder Sets und das ist genau das was ich mir bei D3 am meisten wünsche.
  5. TechN9ne
    Zitat:
    Zitat von arok Beitrag anzeigen
    [...] Ich höre da aber irgendwie zwicshen den Zeilen das wenn die Ausrüstung ausschlaggebend für die Unverwechselbarkeit sein soll das es wenige Highend "uniques" oder Sets oder ähnliches geben wird. [...]
    Ich glaub er macht es weniger An der reinen Anzahl der Sets bzw Uniques fest, als das es einfach mehr Ausrüstungsgegenstände gibt, die das optische Bild der Spilefigur verändert. In Diablo 2 wurde das Aussehen ja lediglich über Torsorüstung, Helm und Waffen bestimmt, und nun sollen auch Schulterpanzer, Beinschützer, Schuhe usw. dazu beitragen Individualität ins Spiel zu bringen.

    Natürlich stimmt das mit den rares, und ich begrüße es auch, dass sie einen Großteil darüber steuern wollen...

    Das mit den Frisuren und Co (ich habs ja in anderen Threads schon breitgetreten^^) finde ich absolut nicht schlimm und keineswegs spassbremsend.
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