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Akt 5: Westmark und das Chaos

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Letztes Update dieser Seite: 01.03.2014

Die wichtigen Punkte im Überblick:

Diablo 3 Akt 5: Westmark und das Chaos

Mit “Reaper of Souls” kommt ein neuer Akt hinzu. Die neuen Schlachten werden dabei in Westmark, einem Königreich westlich von Tristram, dem Chaos, einem Schlachtfeld des ewigen Konflikts, und in der Festung des Wahnsinns (bekannt aus Diablo II) ausgetragen.

Um in den Akt zu gelangen ist lediglich ein Sieg über Diablo auf dem jeweiligen Schwierigkeitsgrad notwendig (und natürlich das installierte „Reaper of Souls“).

Akt 5 besitzt deutlich höheren Wiederspielwert als Akt 1 bis 4, weil mehr mit völlig zufallsgenerierten Leveln und Events gearbeitet wurde. Die Mechaniken, die hier angewandt wurden, wurden bisher in D3 Classic noch nicht verwendet. Von der Länge her ist Akt 5 in etwa mit Akt 2 vergleichbar. Neue Begleiter wurden mit Akt 5 nicht hinzugefügt, die bereits bestehenden erhielten jedoch ein neues Höchstlevel und eine Weiterentwicklung ihrer Hintergrundgeschichten.

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Es gibt viele Karten-Inhalte, die man so noch nicht kannte:

  • “Verbannte Garnisonen” sind uralte (verfallene) Festungen, die die Engel bauten um den Dämonen zu trotzen.
  • “In der Zeit eingefrorene Kämpfe” sind Fallen, die die Engel aufgestellt haben um die Dämonen festzuhalten. Der Held kann in die Blase treten, die Falle zerstören und sich die Beute schnappen.

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Bezüglich der Story ist zu sagen, dass Hauptakteur der Erzengel Malthael ist. Als Mitglied des Angiris-Rats enthielt er seine Stimme, als es im Sündenkrieg um die Frage ging, um die Menschheit und das Sanktuarium vernichtet werden sollten. In “Reaper of Souls” kehrt Malthael als Engel des Todes zurück und reißt den schwarzen Seelenstein an sich, in dem sich immer noch die Essenz Diablos befindet.

Ziel Malthaels ist die Ausrottung allen dämonischen Ursprungs. Dazu zählen nicht nur die Dämonen selbst, sondern auch die Nephalem, die bekanntlich ihren Ursprung in Dämonen und Engeln haben (Lilith und Inarius brachten die ersten Nephalem hervor). Außerdem wird überliefert, dass Malthael ein Problem damit hätte nichts gegen die obersten Übel angerichtet haben zu können, während den Nephalem ein Sieg über diese schon 3mal geglückt ist.

Auch Imperius, Auriel, Itherael und ein Totenbeschwörer tauchen als nicht spielbare Charaktere in der Diablo 3 Erweiterung „Reaper of Souls“ auf.

Neue Monster

In Reaper of Souls gibt es neue Monster, die mit Akt 5 auf den Nephalem warten. Dabei unterstützen sich die Monster insbesondere gegenseitig. Von technischer Seite her gibt es nun Monster, die aufgrund ihrer geringen Größe vom Helden überlaufen werden können.

Beispiele für neue Monster sind:

  • Beschwörer
  • Todes-Maid
  • Punisher
  • Boggit
  • Bogan Trapper
  • Bogan Brute
  • Terror-Fledermäuse

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Die künstliche Intelligenz von Monstern erhöhte sich mit Reaper of Souls (zumindest von neuen Monstern). Beispiele für Neuerungen in der Hinsicht sind:

  • Bogenschützen können sich vom Spieler wegbewegen, während sie schießen
  • Bogan Brutes sind in der Lage Boggits hervorzurufen und auf den Helden zu werfen
  • Terror-Fledermäuse können Boggits krallen, sie beißen und sie zu Bogan Brutes transformieren.

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Auch den Todesanimationen von Monstern und dessen Folgen wurden in Reaper of Souls besondere Beachtung geschenkt. Folgendes erwartet den Spieler beispielsweise:

  •  Realmwalker
    • Monster, welches ein Portal zu einem anderen Reich auf dem Kopf trägt, durch welches er die Monster auf den Spieler wirft. Stirbt der Realm-Walker, so wird das Portal frei und der Spieler kann hindurchtreten, um in dem Reich auf der anderen Seite wiederum Monster vorzufinden.
  • Trapper-Tower
    • Ein Turm mit Bogan Trapper, die Fallen auf den Helden werfen. Wird der Turm zerstört, werden die Trapper von ihren eigenen Fallen zerstückelt.
  • Heldentod beim Westmark-Hund
    • Stirbt der Held durch den Westmark-Hund pinkelt dieser an das Todeskreuz

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Artwork-Gallerie


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