Quests/Belohnungen
Der Wandelnde Tod
Quest Start : Drop eines alten Buches
Questpersonen : Dorfältester, Deckard Cain, Schmied
Questort : Abhängig vom Spiel
Questgegener : Wandelnder Tod ( Der starke König)
Questitems : Altes Buch, Bruchstück der Sense
Questbelohnung : Sockelgegenstand - Gefängnis des Königs
Dorfältester :
“Guten Tag, was bringt einen jungen Helden zu so einem alten Mann?
Ah. Dies ist ein sehr altes Buch der Bibliothek von Akamai. Ihre Bestände wurden nach der “Großen Plünderung” in alle Winde verstreut.
Dieses Exemplar war einst Teil einer Niederschrift alter Überlieferungen. Schade, es ist wirklich in einem sehr schlechten Zustand. Aber der Ort wo ihr es fandet ist auch nicht der, der einem solchen Schätzchen gebührt. Nach allem was ich entziffern kann, handelt es sich hierbei um eine Sammlung von tradierten Geschichten über den Wandelnden Tod.
Der Wandelnde Tod ist nicht, wie man vielleicht meinen könnte, der Schnitter höchst selbst, sondern vielmehr eine jener Kreaturen, die nach der Seelenernte versehentlich auf Erden von ihm zurückgelassen wurden.
Im Gegensatz zu Geistern, die noch unerledigte Aufgaben an diese Welt binden und die nach Erfüllung dieser Erlösung finden oder Zombies welche nach der 2. Entleibung entgültig der Verwesung anheim fallen, gibt es für den Wandelnden Tod keinerlei Ausweg aus seiner Misslichen Lage. Er ist Gefangen auf der Erde, nicht Mensch, nicht Geist, ohne Möglichkeit ins Reich der Toten, den Himmel oder die Hölle zu gelangen. Er hat kein Ziel und keine Aufgabe. Ein Zustand der ihn Rasend und Unberechenbar macht. Doch auf Grund seines Zustandes, für welchen es nicht einmal eine Bezeichnung gibt, ist er für irdische Kreaturen nicht wahrzunehmen, kann sich ihnen nicht mitteilen aber auch kein Leid angedeihen lassen.
Dies gilt bis auf eine einzige Ausnahme.
In einer Legende heißt es: vor vielen Zeitaltern regierte in diesen Landen ein König, dessen körperliche Kraft so unermesslich war, dass der Boden auf dem er ging aufbrach und die Schädel der Feinde allein durch seine Berührung barsten. Dem Land sollte diese Eigenschaft seines Königs zum Wohle gereichen, da sich kein Eindringling mehr auch nur in die Nähe der Grenzen wagte. Doch was für sein Volk ein Segen, war für den König ein Fluch. Man fürchtete seine Nähe und mied ihn aus Angst, durch eine bloße Unachtsamkeit, wie eine Wanze zerquetscht zu werden. So fand der einsame Herrscher auch kein Weib, welches ihm einen Stammhalter gebären konnte. Aus Wut und Verzweifelung über sein Schicksal sehnte er sich nach dem Tod. Er flehte und bettelte, man möge ihn von seinem irdischen Dasein erlösen. Doch es sollten noch viele Jahre ins Land gehen bis Gevatter ein einsehen hatte und den gebrochenen König mit auf die lange Reise nahm. Jene arme Seele die nun schon so lange ihr Ableben herbeigesehnt hatte, klammerte sich mit aller Gewalt an des Schnitters Sense. Da schlug das Schicksal wein weiteres mal erbarmungslos zu. Die Sense hielt der übermenschlichen Stärke nicht stand und der König viel, samt eines herausgebrochenen Stückes zu Boden und blieb zurück, während der Tod weiterzog, um die Seelenernte einzubringen, ohne dies zu bemerken.
An jener Stelle wo der Teil der Sense zu Boden ging, so sagt man, wartet der König bis zum heutigen Tage auf die Rückkehr des Todes, in der Hoffnung er würde das Missgeschick bemerken und sich sein Habe zurückholen.
Aufgrund der besonderen Aura, die von eben jenem Stück Metal ausgeht, wird der Wandelnde Tod für die Augen der Sterblichen sichtbar, die es in die Hände nehmen. Diese Gelegenheit wird sofort von dem verzweifelten Wesen genutzt um eventuell in einem Kampf das Ende zu finden.
Nun ja, es handelt sich zwar um eine Legende doch in vielen jener alten Überlieferungen steckt ein wahrer Kern. Solltet ihr auf eine Stelle treffen an welcher kein Leben gedeiht, sucht nach diesem Stück Metall. Denn wenn es wirklich ein Stück jener Sense ist, birgt sie eine unheimliche destruktive Macht. Es gibt weit draußen eine Stelle an welcher keine Pflanze gedeiht, keine Maus ein Loch buddelt und Vögel tot vom Himmel fallen. Ich war in jungen Jahren selbst einmal dort. Allerdings wagte ich es nicht auch nur einen Fuß auf dieses verödete Land zu setzen. Ich vergaß diese Stelle recht bald wieder, doch als mir später die Legende vom starken König zu Ohren kam, musste ich unwillkürlich wieder an diesen Schauderhaften Platz denken.
Seid also auf der Hut wenn ihr diesen Ort findet und es wagen solltet ihn zu betreten oder gar etwas metallenes erblickt, es an euch zu nehmen. Die Folgen währen nicht vorhersehbar. ”
Questverlauf:
Der Held findet die beschriebene leblose Stelle an im Akt und dort ebenso ein Stück Metall ( Teil der Sense). Sobald der Gegenstand aufgehoben wurde, wird der König langsam sichtbar. Er ist von kräftiger Statur, hat graue mittellange Haare und trägt eine Krone auf dem Haupt. Seine Beine sind nicht sichtbar während er sich in einer, ebenfalls grauen, wabernden Wolke die ihn bis zur Hüfte umgibt, schwebend fortbewegt. in den Händen hält er zur Rechten sein Szepter und zur Linken einen Reichsapfel. Beide Gegenstände dienen ihm als Waffe. Wobei der Reichsapfel nur einmal geworfen werden kann und an der Stelle des Auftreffens, einen gewaltigen Gebietsschaden verursacht. Ansonsten ist der König ein Nahkämpfer welcher beträchtlich austeilen kann.
Sobald er vollends sichtbar geworden ist, sagt er :
“Nur Der Tod kann mich Besiegen”
oder:
“Nur des Todes Knecht bin ich”
Ist seine Lebensenergie bis auf 1 gesunken, stellt er den Kampf ein und Spricht:
“Ah, endlich! IHR seid Es.
Oh wie lange sehnte ich diesen Tag herbei Gevatter Tod. Stunde um Stunde, Tag für Tag, Jahr für Jahr, hielt ich Wacht an dieser Stelle. Warum ließet ihr mich so lang warten? Welcher Taten machte ich mich Schuldig solch ein Dasein zu fristen? Litt ich nicht schon zu Lebzeiten Qualen der Hölle gleich? Nehmt mich endlich mit, neeeehhhmt mich.”
Ja so ist das mit Verwechslungen manchmal. Aber der Held will ja keinem armen Wesen einen Wunsch abschlagen und deshalb rammt er dem König den Teil der Sense in die Brust, worauf dieser seinen Irrtum erkennt. Doch zu spät. Er wird, begleitet von seinen Flüchen, in das Metall gezogen.
Nachdem der Held nun im wahrsten Sinne des Wortes den König im Sack hat, begibt er sich wieder zum Dorfältesten.
Dorfältester:
“So ihr seid also zurück. Habt ihr Neuigkeiten?
Nein! Das ist wahrlich erstaunlich! So etwas habe ich mein Lebtag noch nicht vernommen und ich bin ja nicht grad der jüngste. Die Legende enthielt also nicht nur eine Körnchen Wahrheit, sondern einen ganzen Brocken. Doch ich kann euch leider nicht weiterhelfen. Mit solcherlei mächtigen Dingen, wie diesem Metall, bin ich überfordert. Sprecht mit dem letzten seiner Art, dem Horadrimmagier Deckard Cain. Er wird wissen wie nun mit dem Bruchstück weiter zu verfahren ist.
Deckard Cain:
“Ich vernahm bereits Kunde, welch Trauriges Los dem einst so mächtigen König zu Teil wurde. Doch sein Schicksal ist leider unabänderlich. Er wird nun auf Ewig mit dem Metall verbunden sein. Und damit auch all seine Stärke und die Eigenschaften, die mit seinem Zustand als Wandelnder Tod einher gingen.
Für euch tapferer Held, bedeutet dies allerdings, dass ihr ein mächtiges Artefakt in Händen haltet. Ihr müsst nun eine Möglichkeit finden, das Potential dieses Bruchstücks zu erschließen und nutzbar zu machen.
Geht zum Schmied. Er ist wohl vertraut, mit dem Umgang und der Verarbeitung kostbarer und seltener Metalle.”
Schmied:
“So unscheinbar und doch so unermesslich wertvoll. Was ihr mir hier bringt, ist von einer Struktur, wie ich sie noch nie zuvor erblickte. Ein Gegenstand weder magischer, noch normaler Natur.
Ich könnte versuchen euch einen Sockelgegenstand daraus zu fertigen, obgleich ich nicht für dessen Qualität bürgen kann. Besucht mich später noch einmal. Ich brauche etwas Zeit um die nötige Hitze für den Schmelzvorgang zu erzeugen.”
Nach wiederholtem ansprechen:
“ Ah, war das eine Plackerei! Ich hoffe es hat sich wenigstens gelohnt.”
Der Held bekommt nun den Sockelgegenstand “Gefängnis des Königs” welcher folgende Eigenschaften ( bis zu 3) aufweist bzw. aufweisen kann:
1. “Stärke des Königs”, führt bei einsetzen des Gegenstandes in einen Waffensockel dazu, dass der Charakter, bei Aktivierung, für einen bestimmten Zeitraum, einen enormen Stärkebonus erhält. Allerdings ist die cool down Zeit beträchtlich.
oder:
2. “Sphärenwandeln”, führt beim einsetzen in eine Rüstung dazu, dass der Charakter sich, bei Aktivierung, für einen bestimmten Zeitraum, die Eigenschaften des “Wandelnden Todes” zu eigen macht, und ungehindert durch irdische Materie wandeln kann. So ist es ihm möglich, ohne Schaden zu nehmen, durch Gegnermassen hindurch zu laufen ohne Schaden zu nehmen. Allerdings kann er auch keinen Schaden austeilen. Des weiteren ist es dem Helden durch die Nutzung dieser Eigenschaft auch möglich, durch Wände oder Hindernisse zu gelangen, ohne sie umlaufen zu müssen. Eventuelle “versteckte Gebiete”, die ansonsten unzugänglich währen, könnten so erforscht werden. Die cool down Zeit ist hierbei ebenfalls beträchtlich.
3. “Verwandlung”, führt dazu, dass der Held das Aussehen des “Wandelnden Todes” an nimmt. Hat ansonsten keinerlei Auswirkungen.
4. “Aura des Todes”, führt bei Aktivierung zu einem permanenten Schaden bei Feinden. Sie ist auf die Herkunft des Metalls zurückzuführen und hat einen geringeren Cool Down, als die Eigenschaft “Sphärenwandeln” oder “Stärke des Königs”. Diese Eigenschaft ist additiv, sprich sie kann, soweit der Gegenstand diese Eigenschaft besitzt, sowohl bei Einsetzen in eine Rüstung, als auch in eine Waffe, genutzt werden.
Die Fähigkeiten 1 und 2 können nie gemeinsam Auftreten. Es wird bei Generierung des Gegenstandes festgelegt, ob dieser in eine Waffe oder eine Rüstung eingesetzt werden kann. Sollte das Item nur die Eigenschaften 3 oder 4, bzw. auch nur eine davon, aufweisen, ist es Möglich den Gegenstand sowohl in Rüstungen als auch in Waffen einzusetzen.
Auf Grund der Schwierigkeit dieses Quests und der besonderen Belohnung, bietet es sich an, ihn als Mehrspielerquest im high end Bereich anzusiedeln oder das Buch, welches die Quest startet nur sehr selten dropen zu lassen.










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Eine Stadt wir von einer gigantischen Armee belagert.
Die Aufgabe des Helden ist es mit einigen mutigen Kriegern,Magiern usw. ab der Hauptarmee vorbei zu schleichen und in einer Festung des Bösen den Hauptmann zu meucheln.Doch die Festung ist gut bewacht ing wird vielen eurer Verbündeten das Leben kosten.Doch ein Held muss tuhn,was ein Held tuhen muss!Nach einem harten Kampf mit dem Hauptmann könnt ihr seine Schätze plündern.Und als wen das nicht schon reicht erlangt ihr in der Stagt unendlich viel Ruhm so das ihr nun überall wilkommen seit und in alle Bereiche der Stadt passieren dürf.Nun könnt ihr aucg wann immer ihr wollt in der Stadt verschiedene Söldner Rekutieren vorausgesetzt ihr habt genug gold^^.
Fixes Quest das man nur 1x pro woche oder so machen kann, das aber auch nicht leicht ist und man dafür spezielle Quest-Items bekommt..
mir würde ne quest einfallen: Diablo wurd wiederbelebt genau wie seine Brüder un Diablo hatt dann im Himmel lauter Geiseln genommen (Erzengel)und dann musst du einen auf SEK machen und die retten
am schluss kommmt es zur schlacht zwischen engel und diablo und co . du als held musst die 4 heerführer killen. wenn man schafft bekommt man eine rüstung ,ein schwert, ein schild, ein helm alle scheiß gut und als dank geben dir die engel 3 zauber zur wahl man darf 2 nemen
1. “ruf der geister”: ruft einen geist herbei
2. “rüstung der engel”. steigt eure waffen und co.
3. “schutz der geister”: man ist für kurze zeit ein geist man kann denn gegner töten, man kann schweben und durch gegenstände und durch gegner
auch hier kann ich wieder mal nur sagen bleibt auf dem boden leute… einige der ideen haben potential, auch wenn sie übertrieben sind xD
eins is mir aufgefallen bei “Der wandelnde tod”…4 fähigkeiten gibts, nummer3 sagt man sieht aus wie der typ.. toll und wenn ich den typ umklatsche und dann beim schmied pech habe dann seh ich nur aus wie der und sonst nüx? genial xD
ok aber darum gehts ja eigentlich ned…quest belohnungen sollten nicht länger so zufällig sein wie in d2 mit ihren random stats, sondern sollten auf die charakter klasse ankommen, mit meinem barbar freu mich mich ja tierisch über einen ring mit 20% mana reg oder son shice… aber nach der entwicklung (und auch den fehlern) von WoW hat bliz wohl einiges dazu gelernt und bin mir sicher d3 wird sehr sehr wenige makel haben