Gegner/Monster
Dämonensänger
Ein Wesen, welches so schreckliche Laute ausstößt, dass sie die Feinde in den Wahnsinn treiben und somit ihre Kampfkraft schwächen , während verbündete Geschöpfe ermutigt und gestärkt werden. Von Zeit zu Zeit, kann ein betroffener Charakter sogar vollends den Verstand verlieren und läuft für eine kurze Zeit orientierungslos und unkoordiniert durch die Gegend. Dieser Effekt hat nur Auswirkungen auf Humanoiden. Untote, Pflanzen und Wesen magischer Natur sind hiervon nicht betroffen.
Hypnotiseur
Der Hypnotiseur versucht stets sein Gegenüber unter seine eigene Geistige Kontrolle zu bringen. Je nach Konstitution der Opfer, gelingt ihm dies gar nicht oder nur für einen kurzen Zeitraum. Tritt er allerdings im Verbund mit anderen Gegnern wie beispielsweise dem Dämonensänger auf, kann dies den Zeitraum der Hypnose verlängern, in dem der Betroffene Charakter zur Gefahr für seine Umwelt wird. Er selbst kann während e runter Hypnose steht, allerdings nicht von Monstern attackiert werden. Von Party Membern hingegen schon.
Verrückter Alchemist
Auf der Suche nach dem Stein der Weisen, waren viele Alchemisten Jahrzehnte lang schädlichen Dämpfen ausgesetzt. Vielen haben diese so zugesetzt, das sie darüber den Verstand verloren. Sie greifen nun jeden, der ihren Weg kreuzt, mit mehr oder minder giftigen, zustandsverändernden oder explosiven Stoffen, an, welche sie in Phiolen bei sich tragen. Während explosive Stoffe simplen Körperschaden verursachen, führen ätzende Substanzen zu einem raschen Verfall der Rüstungshaltbarkeit. Mit unterschiedlichen Giften gefüllte Gefäße, können zu einem stetigen Schaden führen aber auch einfach nur Effekte, wie Schwindel, Blendung, oder Schwäche führen.
Gewisse Phiolen bergen Substanzen die, aus Sicht des Charakters, positive Auswirkungen haben. Sie erhöhen, ähnlich der Schreine oder Brunnen aus den vorangegangenen Diablo Teilen, für eine bestimmte Zeit: Geschick, Stärke, Intelligenz etc. oder frischen verbrauchtes Mana und verlorene Lebenskraft wieder auf.
Helden mit viel Geschick sind sogar in der Lage, die auf sie geworfenen Fläschchen, aufzufangen und ihrerseits zu verwenden.
Die verrückten Alchemisten sind, auf Grund ihres hohen Alters, nicht sehr flink und auch nicht besonders stark. Allerdings halten sie sich meist an Stellen auf, die für den Helden nicht all zu schnell erreichbar sind.
Wogoren (by Sebbi)
Die Wogoren sind grausame Bestien. Ihre genaue Herkunft ist weitgehend unbekannt. Es wird vermutet, das es sich ursprünglich um eine Wildtierrasse handelte, welche nur aufgrund dämonischer Einflüsse dermaßen entarten konnte. Ihr Name geht auf den Gelehrten Wogoras zurück, in dessen Aufzeichnungen diese Monster erstmalig Erwähnung finden. Wogoras beschäftigte sich im Auftrag des hohen Ordens der Paladine, mit dem dämonischen Einfluss auf die Tier und Pflanzenwelt in den Ländern des Ostens, dort wo die großen Übel zur Zeit des Dunklen Exils, besonders arg gewütet hatten.
“ …ich brach erneut auf um jene Pflanze erneut zu untersuchen, die zur Dämmerungszeit einen so seltsamen Wandel zu durchlaufen schien. Doch als ich an der Stelle eintraf, an der ich sie Tags zuvor noch in voller Pracht bewundern konnte, fand ich nur noch die kümmerlichen Reste eines Stieles vor. Jedoch wurde meine Aufmerksamkeit rasch auf ein großes, am Boden liegendes, Etwas gelenkt. Da die Dämmerung schon recht weit fortgeschritten war, ging ich näher heran um etwas erkennen zu können. Je näher ich kam, um so mehr meinte ich ein leises Röcheln vernehmen zu können. Ich zögerte erst und schlich dann doch langsam vorwärts. Zu groß war die Neugier.
Als ich mein Ziel fast erreichte, fuhr es mir durch Mark und Bein. Mit einem Geschrei, wie ich es nie zuvor vernahm, richtete sich ein Wesen vor mir auf, wie es nur die Hölle selbst ausspeien konnte. Ich blickte in 2 riesige, rotglühende Augen, die die gesamte Umgebung in ein Licht tauchte, wie es gespenstischer nicht hätte sein können. Erbärmlich riechender Speichel ronn in rauen Mengen von Lefzen, die die Unterpartie, eines grausam verformten Schädels bildeten. Die Zähne, deren Länge eines Langschwertes bei weitem übertrafen, waren nichts im Vergleich zur schieren Größe dieses Ungeheuers. Das schaurige Erlebnis dauerte nur wenige Augenblicke, dann sackte das Monster leblos in sich zusammen. Ich war wie gelähmt, doch als von Ferne ein Gebrüll an meine Ohren stieß, wie ich es schon Minuten zuvor von diesem, nun tot vor mir liegenden Wesen, vernahm, hielt mich nichts mehr an diesem Ort. Ich lief, ich lief…”
Außer dem Bericht von Wogoras, gibt es kaum nennenswerte Aufzeichnungen über die Wogoren. Nie ist es einem Menschen nach ihm gelungen, so nah an einen von ihnen heranzukommen und dann auch noch davon berichten zu können.
Einige Gelehrte glauben, dass die Pflanze welche Wogoras zu untersuchen gedachte, ein Gift enthielt welches dem Wogoren zum Verhängnis wurde und leiten daraus eine allgemeine Anfälligkeit dieser Bestien für Gifte, jeglicher Art, ab. Ein entgültiger Beweis für diese Theorie, ist bis zum heutigen Tage nicht erbracht.
Die Vezorianische Armee (by Serakura)
Diese Armee war, in früheren Zeiten einmal, die Elitetruppe eines Königsgeschlechts aus dem fernen Osten. Über viele Generationen hinweg, dienten ihre Mitglieder treu und ergeben ihren Gebietern. Ihr Kodex verlangte unbedingten Gehorsam und Opferbereitschaft bis in den Tod. Ihre Stärke, ihr Mut und ihre taktischen Fähigkeiten, waren legendär und suchten, seiner Zeit, ihres Gleichen. Gefürchtet von ihren Feinden und geachtet von ihrem Volk, war die Vezorianische Armee ein Garant für Sicherheit und Stabilität.
Doch als die Mächte der Hölle in den Ländern des Ostens wüteten und ein Reich nach dem anderen im Chaos versank, sahen die tapferen Kämpfer sich einem Feind gegenüber, dem selbst sie nicht gewachsen waren. Sie kämpften verbissen um abzuwenden, was nicht abzuwenden war. Unzählige Krieger der Vezorianischen Armee verloren ihr Leben, im Kampf gegen die Ausgeburten der Hölle. Nachdem die Königsfamilie aber, eines Nachts von Dämonen überrascht und samt ihrer Leibgarde, dahingeschlachtet wurde, band die Mitglieder der Vezorianischen Armee, nichts mehr an ihren Eid. Die meisten der wenigen, die noch am Leben waren kämpften dennoch, bis zum letzten Atemzug, weiter. Sie gaben ihr Leben aus der vollen Überzeugung heraus, das Richtige zu tun.
Ein weitaus kleinerer Teil beschloss hingegen, sich nach Westen durchzuschlagen, um sich dort als Söldner zu verdingen. Sie sahen sich nicht in der Pflicht ihre ehemaligen Kampfgenossen in einer Schlacht beizustehen, die ihrer Meinung nach, sowieso nicht zu gewinnen war.
Von dort an arbeiteten die Vezorianischen Söldner mal für diesen, mal für jenen Herren. Sie hinterfragten keine Absichten und scherten sich nicht um Moral oder Anstand. Entscheidendwar der Sold, den sie für ihre teils blutigen Dienste einstrichen. Wer mehr zahlte, für den töteten sie.
Auf eines waren diese Krieger allerdings immer bedacht; und zwar darauf, ihr militärisches Erbe zu bewahren. Sie nahmen nun auch Angehörige anderer Völker in ihren Reihen auf und lehrten sie alles, was einen Vezorianischen Soldaten ausmacht. Da immer nur wenige neue Mitglieder aufgenommen wurden, wuchs die Armee nur langsam wieder an. Doch dafür war sicher gestellt das jedem Einzelnen eine Ausbildung wiederfuhr, die es ihm später erlaubte Feinde zu besiegen, die ihm an Zahl, zehnfach überlegen waren.
Glücklich schätzen kann sich derjenige, welcher die Vezorianischen Söldner auf seiner Seite weiß. Doch er kann sich nie sicher sein, dass sie sich nicht eines Tages gegen ihn richten, wenn ein Anderer mehr zu zahlen bereit ist.
Es ist sehr schwer Vezorianische Söldner zu besiegen. Ihre Goldglänzenden Rüstungen sind ebenso stark, wie ihr Körper und ihr taktisches Vorgehen ist meisterlich. Sie operieren meist in nur kleinen Gruppen, von drei bis zu zwanzig Mann. Während es sich bei den kleineren Verbänden fast ausschließlich um Schwertkämpfer handelt, die jeder für sich allein kämpfen, treten die größeren Verbände oft in einer gewissen Aufstellung an. Bei einer zehn Mann starken, sogenannten Schar, bilden beispielsweise fünf Schwertkämpfer eine dichte Reihe, wodurch die drei hinter ihnen stehenden, Lanzenträger einerseits geschützt sind und andererseits, mit ihren langen Waffen, problemlos zwischen den Schwertkämpfern hindurchstoßen können. in der letzten Reihe befinden sich entweder zwei Bogenschützen, oder ein Bogenschütze und ein Hauptmann. Die Bogenschützen decken die Gegner mit Pfeilen ein, die sie mit ihren Langbögen abschießen und der Hauptmann gibt taktische Anweisungen und erhöht gleichzeitig die Kampfkraft. Er ist meist der Erfahrenste einer Einheit.
Es gibt noch viele andere Taktiken und Zusammensetzungen innerhalb der Vezorianischen Armee. Alle haben allerdings eines gemeinsam, sie machen es dem Gegner verdammt schwer.










(5 votes, average: 4.2 out of 5)
- spezielle Boss-Monster die es nur 1 mal auf der gesamten map gibt (respawnt immer wo anders, wenn es tot ist) und das man nur in einer großen meute töten kann (mit 10+ mann)
neue ideen ich will mit meinen schwert dämonen abschalchten und keine alten alchimisten die in einen hit done sind
ich fänds kuhl wenn man mehr zaubern könnte und man zwar länger braucht aber somit das ganze game aufgefrischt wird mit neuen sachen
nicht immer so kleine sondern mal richtig riesige bossmonster die auch was drauf haben
es wird sowohl kleine als auch große monster geben, wird halt immer variieren…Peter du wirst alchimisten töten können UND dämonen , das fördert alles nur die komplexität des games, und das ist genau das was spieler eben so lieben
hades und cerberus,,, solche dicken hunde sollte man fighten können,,, das wären mal fette bosse….. wer will schon nen riesenkäfer wie duriel??? nieman!!! aber die könnten echt mal fett werden, herrscher der unterwelt und höllenhund,,, die brings…. yeha
Oder Shiva, Ifrit , Diablos , Bahamut
Shiva:Mit Eis Fähigkeit also so was wie ein boss mit zauber von magiern von d2
Ifrit: das gleiche mit Feuer Fähigkeiten
Diablos:der kleine Bruder von Dia
mit dunkelen attacken
Bahamut : Ein Drache der Feuer Speit und die Amazonen haben ein vorteil gegen ihn weil z.B Necros nicht mit stäben nach ihm werfen können
Bosse sollte es wie im ersten und zweiten Diablo weiterhin geben, wie zum Beispiel Blutrabe, die dann aber nicht unbedingt als notwendiger Hauptquest, sondern eher als Nebenquest für zusätzliche Erfahrung und Belohnungen sind.
Die “Diener” der zufällig generierten Gegner könnten gerne beibehalten werden, da das immer ein schönes Vorzeichen für die lauernde Gefahr darstellte.
Ansonsten könnte man noch etwas “krassere” Monster und Untote entwerfen, die äußerlich zum Fürchten sind. Zudem auch mehr Gegner von dämonischer Abstammung!
Ich würde es cool finden, wenn man in einem quest blutrabe wiederbeleben müsste um einen bestimmten gegner zu erledigen. mit ihr zusammen macht man sich dann auf die jagd… wenn der gegner asche ist, verschwindet blutrabe dann wieder in der hölle oder sie geht auf einen los und man muss sie selbst wieder in die hölle schicken, dabei dropt sie mit einer bestimmten wahrrscheinlichkeit ein unique, was man sonst nur beim glücksspiel erhalten kann.