Diablo 3: Jay Wilson spricht über die Abkehr vom Mana
- Samstag, 10.10 2009 - 10:35 Uhr
- von Freynan
- 25 Kommentare
Still ist es geworden um den Fürst des Terrors. Nur hin und wieder erblickt ein sogenanntes Preview oder Interview das Licht des Tages, das die Informationen von der BlizzCon nochmals aufwärmt. Allerdings kommt es auch vor, dass ein wenig frische Kost im Angebot ist. So hatten die Jungs von diii.net die Gelegenheit ein telefonisches Interview mit Lead-Designer Jay Wilson zu führen, das, laut der News dort, einige interessante neue Dinge hervorgebracht haben soll. Zunächst wurden nun aber nur zwei Fragen veröffentlicht, die sich um die neuen Ressourcen für den Mönch und die Zauberin drehen.
Wie seit der BlizzCon bekannt ist, soll nur noch der Hexendoktor seine Fertigkeiten mit Mana betanken. Den Anfang mit einer neuen Ressource machte Anfang des Jahres schon der Barbar, der nun mit „Wut“ kämpft. Allerdings war dies nicht nur ein anderer Name für das Gleiche, sondern es gingen auch einige Änderungen an der Spielweise damit einher. So stellt sich natürlich die Frage, was ist nun mit den anderen Klassen? Wird Blizzard hier auch versuchen neue Wege in Sachen Ressourcen zu gehen oder wird einfach ein klassenspezifischer Name gefunden?
Jay Wilson: [...]For the wizard, when she’s out of mana she just dies. And that’s not fun. So if anything, we want to encourage how she plays. So she’s the kind of character that blasts first and asks questions later. Very vulnerable. So we want to implement a system that makes her more blasty, but even more vulnerable. We want to make that a choice for the player. “Do I want to make myself more vulnerable in exchange for being more blasty.” And that’s a cool gameplay pull there.[...]
Was den Mönch angeht, konnte sich Wilson in dieser Hinsicht noch nicht äußern, weil es noch am Anfang der Entwicklung steht und sie zur Zeit noch viel damit herumspielen. Für die Zauberin gilt aber, dass das neue Ressourcensystem ihren Charakter als „glass cannon“ (fragile Klasse, die ordentlich austeilt) unterstreichen soll. Hintergrund ist, dass eine Zauberin ohne Mana, nach Wilsons Aussage, einfach hilflos ist und stirbt, was natürlich keinen Spaß macht. Mit dem neuen System soll der Spieler vor die Wahl gestellt werden, ob die Dame noch mehr austeilen soll, im Gegenzug aber verwundbarer wird. Wie das im Detail aussieht, lies Wilson aber nicht durchblicken.
Eine weitere Frage, die auch mit diesem Thema zusammenhängt, ist, ob die „health globes“ nicht nur die Lebensenergie wiederherstellen, sondern auch, wie schon beim Mana, einen Zuwachs für die anderen Fertigkeitsressourcen bringen. Wilson meinte hierzu, dass die „globes“ schon jetzt ein wichtiges Spielelement wären und sie durch eine solche Entscheidung nur noch an Stellenwert gewinnen würden, was nicht ihre Vorstellung von Gameplay ist. Allerdings wird Mana weiterhin durch die „globes“ wiederhergestellt, weil der Hexendoktor, laut Wilson, nicht so abhängig von ihnen ist, was Lebensenergie angeht. So bleiben sie auch für ihn ein wichtiger Bestandteil des Spiels, weil er auch einen Nutzen von ihnen hat.







Huch. News.
Also die Sache mit den Ressourcen der Zauberin würde mich jetzt echt mal noch ein bissl näher interessieren. Das klingt in meinen Augen echt gut. Ich sehe das egtl, genau so wie Blizz. Sie ist ohne ihr ''Mana'' komplett hilf- und nutzlos. Deshalb wäre es auf jeden Fall sinnvoll, wenn sie immer genügend davon hätte. Das Problem ist halt, dass die anderen Chars auch abhängig von ihren Ressourcen sind. D.h. es könnte dann evtl ein Nachteil entstehen. Es ist aber einfach noch zu wenig darüber bekannt. Ich freu mich in dieser Hinsicht echt auf neue News.
Hm joar...

Interessanter als viele andere News ist das auf jeden Fall, aber da mal wieder Null Fakten oder genauere Informationen drin stecken ist es auch wieder nichts sagend.
Ich mein, das eine Zauberin ohne Mana quasi tot ist, dürfte jedem Diablo Spieler klar sein.
Also @Blizzard: Ich fordere mehr INFORMATIONEN!
Also @Blizzard: Ich fordere mehr INFORMATIONEN!
Wie wärs wenn man einfach alle charaktere unbesiegbar macht, dann können sie auch nicht sterben....

und warum spielen so viele in DII eine Zauberin, wenn sie doch mit dem ganzen Mana-dingens soo schlecht ist?
Mal im ernst, mir scheint das alles ein wenig aus dem Ruder zu laufen bei Blizz, evtl sollten die das Produkt einfach umbenennen und Diablo ruhen lassen
und warum spielen so viele in DII eine Zauberin, wenn sie doch mit dem ganzen Mana-dingens soo schlecht ist?
Mal im ernst, mir scheint das alles ein wenig aus dem Ruder zu laufen bei Blizz, evtl sollten die das Produkt einfach umbenennen und Diablo ruhen lassen
Was hat das mit unbesiegbar zu tun? Die Sorc hat kaum life. Ich glaube das ist das genaue Gegenteil von unbesiegbar. Nur weil sie immer Mana hat, ist sie nicht unantastbar.
In D2 wird die Sorc so oft gespielt, weil sie super austeilt und Manapötte ohne Ende saufen können. Außerdem hat man in D2 auch nicht so die Manaprobleme mit der Sorc. Weiterhin gibt es keine Autostatverteilung, so dass man sich durch Items relativ viel Energie holen kann und doch noch ein wenig mehr in Vitalität stecken kann. Nur weil man Änderungen vornimmt, muss man doch kein Produkt umbenennen. Man kann natürlich auch alles so lassen wie es ist. und das ganze dann einfach D3 nennen. Das wäre aber leider völlig sinnlos. Ich finde die News gut und finde, dass Blizz da egtl. auf dem richtigen Weg ist.
Naja, Ironie versteht nicht jeder gleich.
Ich meine, warum muss man der Zauberin das Mana nehmen?
Blizzard scheint im Moment das Spiel revolutionieren zu wollen. Aber die ganzen DI und DII Fans warten schon seit Jahren auf den Teil drei. Und viele davon wenn nicht sogar die meisten wollen gar keine Revlution, sondern vielmehr eine Evolution. Eine Fortsetzung einer spanneden Geschichte mit gothik Elementen.
Tut mir Leid, aber ich kann nicht mehr viel DI hier erkennen und auch DII verschwindet immer mehr. Ob das wohl daran liegt, dass es Blizz Nord nicht mehr gibt????
Was wäre für dich denn die "Evolution"? Einfach eine etwas andere Story und, im schlimmsten Fall, veränderte Grafik?
Die News sind immerhin besser als keine News, auch wenn handfeste Informationen schlichtweg fehlen. Mich freut es, dass Blizzard sich Gedanken um das Spiel macht und an Fortschritten arbeitet, die ggf. später einen absoluten Kracher inGame darstellen könnten.
Bzgl. der Abkehr vom Mana: Interessantes Feature, nur stellt sich wieder die Frage nach den Details. Spontan fällt mir keine Alternative zum Mana ein. Der Barbar hat seine Wut, der WD behält das Mana bei...Und was ist mit den 2 anderen Charakterklassen? Okay, der Mönch könnte auf irgendwas Heiliges zurückgreifen...Aber die Wizard?
"For the wizard, when she’s out of mana she just dies. And that’s not fun."

Komisch, das war schon immer so und es hat niemanden gestört. Und um es auf den Punk zu bringen, es ist genau die Story, die mich reizt, das Setting und die Stimmung von DI.
Mana ist eines der Dinge, die den meisten RPG's gemein ist. Und manchmal muss man nicht gleich alles neu erfinden, um ein gutes Spiel auf den Markt zu bringen.
Ja, das stimmt schon irgendwie. Bei den neuen Ressourcentypen bin ich auch noch skeptisch, vor allem da Wilson kürzlich angedeutet hat, im Falle des Wizard dabei auch wirklich Einfluss aufs Gameplay zu nehmen zu wollen. Mich hätte man auch zufriedengestellt, wenn sie jeder Charakterressource einen eigenen Namen und ein eigenes Aussehen (Kugel,Farbe,Flüssigkeit) spendiert hätten, wobei ich auch das nicht unbedingt in Diablo 3 haben muss.
Alisiamaus: Ich denke sie wollen das Rad nicht krampfhaft neu erfinden, sondern sie haben es sich einfach zum Ziel gesetzt, dass sich jeder Charakter so unterschiedlich wie möglich spielt. Wenn ihnen das anhand der individuellen Resourcen gelingt, ziehe ich meinen Hut, denn sowas hab ich bislang in noch keinem genreähnlichen Spiel gesehen...
Naja... in keiner D&D Umsetzung, und das sind ja nicht gerade wenige, gibt es Mana und es funktioniert auch prima.
Stimmt, D3 würde sich ebenso verkaufen ohne diese Neuerung. Aber nur so entwickeln sich Spiele weiter, siehe D1 zu D2.
Ich bin ja keineswegs ein Gegner des neuen Diablo III, im Gegeteil. Als die FOrtsetzung endlich angekündigt wurde und der erste Trailer und das erste Gameplay-Video bekannt wurden, war ich begeistert. So viel Diablo war da zu sehen, ich hätte es mir sofort gekauft. Als jedoch der Mönch mit seinen Martial Arts angekündigt wurde, war ich weniger begeistert. Und es gab so viele "Neuerungen", die mich im Moment nicht überzeugen, dass ich eher wieder etwas skeptisch bin. So wird es wohl in DIII keine Nahkampfsrc mehr geben, alleine schon weil nicht mehr alle Gegenstände von jedem Char getragn werden können und weil die Autoskillung das individuelle Verteilen von Aufstiegspunkten verbietet. Ich stelle mir die Frage, ob das Spiel dadurch nicht eher an Anspruch und Finesse verliert und damit die Langzeitmotivation leided. All diese Neuerungen hätten im Solospiel nicht sein müssen und kommen wahrscheinlich nur wegen dem Multiplayer zum Einsatz.

Ein Trend, der auch schon bei WoW einzug hält. Alle Klassen können jetzt schon fast alles und spätestens mit der angekündigten Erweiterung werden die Änderungen gravierend. Schnell und simpel sollen die Spiele werden. Werden sie deswegen auch schnell wieder weggelegt? Dem Trend wirkt man dann mit neuen Inhalten entgegen, die schrittweise freigeschaltet werden . Alles 3 Monate ein bischen mehr Kontent gegen Langeweile? Naja.. das ist nicht grade genial.
Blizzard war schon immer großartig... aber Zeiten ändern sich auch manchmal. Fakt ist. Alle sind heiß auf Diablo, auch ich. Doch neben der Euforie soll auch ein wenig Kritik erlaubt sein. Und darüber, wie sich das Spiel letztendlich spielt oder eben auch nicht, urteile ich erst nach dem Release.
Im MOment könnte man den Fans wohl alles vor die Tastatur schmeissen und sie würden sich drauf stürtzen wie ein Rudel hungriger Wölfe
Wiesel: Richtig, D&D basiert auf einem ganz anderen System. Ich meinte damit auch eher, dass Diablo 3 für mich das erste Spiel ist, wo jede Charakterklasse ein eigenes Ressourcensystem hat.
Einerseits macht einen das skeptisch, weil ich mir die Umsetzung schlichtweg noch gar nich vorstellen kann, andererseits begrüße ich mutige Schritte und nehme ein anfangs "nicht ausgewogenes" Spiel eher in Kauf, als ein 100%iges Balancing, wo mir aber die Lust früh ausgeht, weil sich die Charaktere alle ähnlich spielen. Ironischerweise sucht der Spieler ja ständig nach Mitteln, seinen Charakter "Imba" zu machen und ich vertrete die Meinung, dass ein kleines Ungleichgewicht die Lösung zu mehr Spielspaß ist.
Hmm, Melee-Wizard bei Diablo 3... ich weiß nicht, ob die Diablo Spiele generell so ausgelegt sind, dass dem Spieler die rollenspieltypischen grenzenlosen Möglichkeiten bei der Charakterentwicklung bereitstehen. Für mich musste man direkt nach der Charakterwahl eine gewisse Beschränkung in der Spielweise in Kauf nehmen. Auch wenn wie bei Diablo 1 der Krieger Feuerbälle schleudern konnte - wegen der langsameren Feuerrate, weniger Mana usw. hat sich das (hauptsächliche) Draufkloppen einfach besser angeboten.
Ich kann damit leben, dass die Wizard-Klasse in Diablo 3 womöglich mit einem Schwert oder Knüppel wenig anzufangen weiß, nicht nur weil es dafür alternative Klassen gibt, sondern weil ich da im Bezug auf die Vorgängerspiele keinen Rückschritt sehe... falls ich nach Spielen mit der angesprochenen Rollenspielfreiheit suche inklusive Abschlachten von lieben NPCs, gibts ja noch Baldur's Gate und so.
Ich meine, warum muss man der Zauberin das Mana nehmen?
Tut mir Leid, aber ich kann nicht mehr viel DI hier erkennen und auch DII verschwindet immer mehr. Ob das wohl daran liegt, dass es Blizz Nord nicht mehr gibt????
Des weiteren konnten auch in D2 nicht alle Gegenstände von jedem Char getragen werden. Das ist also schon mal nichts neues.
Vieles hat auch schon Chrys gesagt, dem ich eigentlich in vielen Punkten zustimme. Ob die neue ''Ressourcenpolitik'' wirklich notwendig ist, bleibt fraglich.
Leider haben wir einfach noch viel zu wenig handfeste Infos um das endgültig bewerten zu können. Ich für meinen Teil, bin gesapnnt wie sich die ganze Sache am Ende spielen lässt. Da ich dasselber noch nicht getan habe, kann ich nicht sagen, wie es sich z.bsp. mit dem Wutsystem oder eben dem neuen System der Sorc spielt.
boah ich bin ja auch platt das mal wieder eine news zu lesen war, aber so wirklich neues bzw informationen konnte man daraus ja nicht entnehmen, leider.
.
ich find es gut das die jeweiligen klassen ihr eigenes ressourcesystem bekommen und sich damit die spielweisen noch deutlicher unterscheiden werden. solche neuen ansätze gehören nun mal zu einer spielweiterentwicklung dazu. man will zwar den charakter der vorgänger beibehalten aber innovation ist doch der beste aufhänger um spieler wieder für den neuen teil zu motivieren, vorallem wenn er so lange auf sich warten lässt
ich bin gespannt was sich da noch alles in dieser richtung tut und hoffe die nächste news enthält mehr aussagekräftige informationen. ^^
Ich bin auch noch nicht in den Genuss gekommen, D3 anzocken zu dürfen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass mich das Wutsystem deutlich mehr anspricht, als als Manatränke saufender Wirbelwind durch die Story zu rushen.
Bei einem Wizard kann ich mir schon gut vortsellen, dass der Charakter eine andere Energie nutzt als Mana. Bei LEO wird Wizard = Hexenmeister und Sorceress = Hexe übersetzt. Warum sollte der Meister nicht auf eine bessere Alternative als Mana zurückgreifen können?
Welche alternativen Quellen es geben kann, weiß ich nicht. Mir fällt irgendwie kein Begriff ein. Aber bei der hochnäsigen, eingebildeten Art des Wizard im Trailer und der dunklen Magie, von der Anfangs mal die Rede war, gibt es bestimmt viele Möglichkeiten. Es könnte dämonische, verdorbene Energie sein, die Wizards aus ihren Gegnern schöpfen. Ich bin auf die Umsetzung gespannt, da ich mit dem Wutsystem doch zufrieden bin.
Die Andeutung Wilsons, dass man eine "sichere" und eine Glascannon-Variante des Wizards spielen kann, finde ich recht interessant. Die Vermutung hatte ich anderswo schon geäußert. Mal schauen, was sich im Bereich Nahkampf/Rüstung beim Wizard noch so ergeben wird. Wird wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass man viel in Defensive investieren kann, dafür aber entsprechend weniger in die Schaden zufügenden Skills.
naja die zauberin könnte ja so ne art spirituelle/seelenenergie nutzen, welche sich durch die befreiung der gequälten seelen der gegner wieder aufläd. also wenn sie ein monster umhaut wird dessen seele befreit und läd so die energie der zauberin auf.
beim mönch könnte es eine art chackra oder so sein, das er durch die jetzigen skills, die kein "mana" verbraucht haben aufbaut und dadurch seine stärkeren attacken nutzen kann. halt erst mit den "normalen" innere energie bündeln und dann für die stärkeren skills nutzen!
Auch alles nix neues wenn man die News und die Blizzcon bzw. ein paar Interviews verfolgt hat. Noch ist leider keine klare Ansage getroffen worden, wie auch schon damals... schlimm genug wenn seit August sich faktisch nichts verändert hat ^^
Naja ich finde die Idee der Magierin ein Mana unabhängiges System zu geben gar nicht so blöd, da gerade am Anfang von D2 das Mana einer Magierin immer leer war. Und da in D3 keine Heil/Manatränke mehr vorhanden sind ist doch der Grundstein gelegt der Magierin ein eigenes System zu spendieren.
Ich stell mir das so vor:
Die Magierin kann so viele Zauber nutzen wie sie will. Nur mit jedem Zauber füllt sich eine Leiste (Quasi ein Überhitzungsbalken). Ist diese Leiste voll ist die Magierin für allerlei Schaden schwer anfällig und kann bei einem harten Treffer in die Knie gehen.
Das System würde zumindest den Aussagen im Interview gerecht werden:
Wir wollen die Zauberin ordentlich austeilen lassen können dafür wird sie noch verwundbarer.
Also Magier die ordentlich draufholzen müssen aufpassen das sie selber keinen Treffer einstecken oder Magier passen auf den Balken nicht zu sehr zufüllen (bzw sich mit Magie überladen) und halten dafür mal den ein oder andern Treffer aus.
MFG Immortalblade
das ist ein echt geiler ansatz muss ich zugeben! der balken wirkt sich dann halt positiv auf den schaden und negativ auf die verteidigung aus, echt gut!
Ja, klingt spannend!
Die Frage ist, ab das in der Praxis dann nicht vielleicht doch den Spielfluss stört, der Blizz ja auch so wichtig ist.
Los, los, los Blizz... testen!
die news liest sich bishen so als wäre der hexendoc mächtiger als ich erst dachte...
Ich stell mir das so vor:
Die Magierin kann so viele Zauber nutzen wie sie will. Nur mit jedem Zauber füllt sich eine Leiste (Quasi ein Überhitzungsbalken). Ist diese Leiste voll ist die Magierin für allerlei Schaden schwer anfällig und kann bei einem harten Treffer in die Knie gehen.
Das System würde zumindest den Aussagen im Interview gerecht werden:
Wir wollen die Zauberin ordentlich austeilen lassen können dafür wird sie noch verwundbarer.
Also Magier die ordentlich draufholzen müssen aufpassen das sie selber keinen Treffer einstecken oder Magier passen auf den Balken nicht zu sehr zufüllen (bzw sich mit Magie überladen) und halten dafür mal den ein oder andern Treffer aus.
MFG Immortalblade
@Fri: Wenn jede Klasse gleich stark wäre wäre es genauso dämlich bei eine Autostatverteilung, weil die Glasscannon von der wir hier sprechen entweder keine mehr ist... bzw. ein anderer Char bei Ausrüstung mit mehr Def mehr Vorteile durch das Equipment hat.
also ich halte ja mana für die wizz immernoch am geeignetsten....allerdings sollte man die manareg rate insofern anpassen, dass sie mit zunehmender "nicht-zauber-zeit" zunimmt. oder man könnte eine mechanik einbauen getreu dem motto: weniger <mana> = mehr kraft der spells....oder derartiges