Diablo 3 Interview – Battle.net, Achievements, Armory, Monster

  • Mittwoch, 3.08 2011 - 16:06 Uhr
  • von Freynan

jason_bender Nachdem nun sämtliche neuen Basisfakten zu Diablo 3, die ausgehend vom am 27.Juni von Blizzard in Irvine veranstalteten Diablo 3 Presse-Event den Weg hinaus in die Welt fanden, bekannt sind, ist es an der Zeit einen Blick auf einige Interviews zu werfen, die anwesende Teilnehmer mittlerweile veröffentlichten, und die noch die ein oder andere Ergänzende Information bereithalten.

Beginnen wollen wir dabei mit einem Interview, welches Indiablo mit Blizzards  Senior Designer Jason Bender führte.

Darin verriet dieser, dass es im Battle.net bei Diablo 3 nun möglich sein wird, dass jeder Spieler seinen Charakteren den Namen geben kann,  der ihm vorschwebt, da ihm im Hintergrund eine Identifikationsnummer zugeordnet wird. So ist es möglich, dass viele Charaktere mit dem gleichen Namen in Sanktuario unterwegs sind, was in Diablo 2 nicht möglich war (Ob es nun von Vorteil ist, wenn sich 20.000 Charaktere mit dem Namen “Diablo” im Battle.net tummeln, ist allerdings eine andere Frage). Zur Festlegung der maximalen Charakteranzahl pro Battle.net Account, die aktuell 10 beträgt, sagte Bender, dass man diese bei großer Nachfrage erhöhen wird.

Für Statistik-Fans könnte sich Diablo 3 als Paradies entpuppen. Wie Bender mitteilte, werde man eine “geradezu lächerlich große Menge von Charakterdaten sammeln” da man ein wirklich umfangreiches Achievement-System plane. Viele dieser Daten werden dabei dem Spieler zugänglich gemacht. Achievements in Diablo 3, die von allen Spielern zu erreichen sind, werden in einer Liste einsehbar sein, spezielle, die es etwa durch den Besuch der BlizzCon o.ä. gibt allerdings nicht.

Ob eine Diablo 3 Armory überhaupt zum Release des Spiels (2011 oder 2012) geplant ist,  ist noch unklar, wie aus einer weiteren Antwort hervor geht.

Monster sind in Diablo 3 nicht in verschiedene Bereiche unterteilt, in denen sie ggf. anfälliger oder weniger anfällig für Schaden sein werden, so lautet die letzte Erkenntnis dieses Interviews, in welchem Bender ansonsten nur altbekanntes wiederholt oder wenig konkret wird.


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