Diablo 3 Interview – Auktionshaus, E-Balance und Handel in Diablo 3
- Donnerstag, 4.08 2011 - 18:16 Uhr
- von Freynan
- 84 Kommentare
Auch wenn man im Vorhinein eigentlich damit gerechnet hatte, dass Informationen zur Diablo 3 Beta nach dem großen Blizzard Presse-Event vom 27. Juli im Fokus des Interesses stehen würden, so war es nicht zuletzt die Ankündigung des Diablo 3 Auktionshaussystems, die Beta- und Battle.net Fakten zu einer Randnotiz werden ließ.
Diablo 3 Lead Designer Jay Wilson beantwortete in einem Gruppen-Interview, welches PCGames.de in einer deutschen Übersetzung veröffentlichte, viele Fragen zum Auktionshaus, dem Handel mit echtem und virtuellem Geld in Diablo 3 und der Battle.net Währung E-Balance.
So erklärt Wilson zu Beginn, dass man als Spieler nach dem erfolgreichen Verkauf eines zuvor ins Auktionshaus eingestellten Gegenstandes entscheiden kann, ob der Erlös daraus direkt über einen Bezahldienst (zwischenzeitlich hat Community Manager Bashiok im offiziellen Forum eine Äußerung getätigt, in der er von EINEM namhaften Anbieter spricht) ausbezahlt werden oder in Form der Battle.net Währung ‘E-Balance’ auf dem Battle.net Konto verbleiben soll, mit der anschließend selbst im Echtgeld-Auktionshaus gehandelt oder im Blizzard-Store eingekauft werden kann. Beträge, die einmal in der Währung E-Balance dem Battle.net Konto gutgeschrieben würden, können nicht mehr ausbezahlt werden.
Wie aus den Screenshots, die Blizzard von der Diablo 3 Auktionshausbenutzeroberfläche veröffentlichte, hervorgeht, läuft der Handel im Auktionshaus anonym ab. Die Namen der Anbieter werden nicht angezeigt. Jay Wilson begründete diese Entscheidung damit, dass dazu schlichtweg keine Notwendigkeit bestehe, da man nach dem Erwerb eines Gegenstandes, dieses auch garantiert automatisch erhalte. Demzufolge bestünde auch kein Bedarf für en Bewertungssystem. Es gäbe schlichtweg keine guten oder schlechten Verkäufer.
Das Auktionshaus in der jetzigen Form sei definitiv eine Design-Entscheidung gewesen, und keine wirtschaftliche, verriet Wilson weiter. Sinngemäß bezeichnet er das Auktionshaus als Dienst am Kunden, der für Blizzard generell einen hohen Stellenwert einnehmen würde. Wenn sich durch diesen zusätzlich noch Geld verdienen ließe, sei dies natürlich großartig, so Wilson weiter. Man sei ein Unternehmen und wolle Geld verdienen, nur nicht auf Kosten der Kunden.
“
Die Idee für das Auktionshaus kam ursprünglich aus der Frage, wie Handel in Diablo 3 vonstatten gehen soll. Handel ist nämlich nicht gerade gut umgesetzt in Diablo 2, und trotzdem ist es ein Spiel, in dem Handel besonders wichtig ist! Denn nur über Handel bekommst du die besten Gegenstände in dem Spiel – und trotzdem gab’s einfach keine nennenswerten Tauschmechanismen, im Grunde war das eine gigantische Lücke im Spiel. Darum haben wir uns darauf konzentriert, diese Lücke für Diablo 3 zu füllen – und so ist das Auktionshaus entstanden.”
Wilson selbst rechnet damit, dass die Qualität der im Auktionshaus feilgebotenen Objekte recht hoch sein wird, gar alle hochstufigen Gegenstände dort angeboten werden könnten. Allerdings gab Wilson zu, dass man hier selbst Neuland betritt, und nicht genau weiß, wohin die Reise geht.
Auf die Frage, ob man sich keine Sorgen mache, nun Chinafarmern erstmals eine professionelle Plattform zu bieten, reagierte Wilson gelassen und gab Blizzard indirekt selbst die Schuld daran, den großen Markt für selbige überhaupt geschaffen zu haben, da es im Vorgänger kein vernünftiges Handelssystem gegeben habe. Er gab offen zu, dass man sich keiner Illusion hingibt, dass das Auktionshaussystem auch für Chinafarmer attraktiv ist und man diese nicht kontrollieren können wird. Dennoch würde es auch eine große Anzahl von Spielern geben, die eben sehr viel spielten, weswegen man nicht annehmen solle, dass der überwiegende Teil der Auktionshausnutzer Chinafarmer seien.
Wilson selbst gibt an, dass er es durchaus für möglich hielte, dass sich einer der beiden Auktionshaustypen (Gold/Echtgeld) auf längere Sicht durchsetzen werde. Man mache sich diesbezüglich keine Sorgen. Ferner betonte er, dass es Blizzard Wichtig ist, auch den Gelegenheitsspielern, durch das Kontingent an kostenlosen Einstellungen ins Echtgeld-Auktionshaus pro Monat, eine Möglichkeit anzubieten, ohne Geld in die Hand nehmen zu müssen, E-Balance generieren zu können, um am Handel dieses Auktionshaustyps teilzunehmen.
Die Einstellung von Gegenständen ins Auktionshaus durch Blizzard selbst (was dann einem klassischen Item-Shop entspräche, was das Auktionshaus eindeutig NICHT ist!) schloss Wilson nochmals kategorisch aus. Man wolle selbst so wenig wie möglich Einfluss auf das Wirtschaftssystem nehmen, so der Diablo 3 Lead Designer.
Der Handel außerhalb des Auktionshauses wird in Diablo 3 so ablaufen, wie in World of Warcraft. Eine “E-Mail Funktion” soll es zum Release noch nicht geben, sehr wahrscheinlich wird diese jedoch noch nachgereicht, wie aus einer anderen Antwort hervorgeht.
Was das leidige Thema Duping (Vervielfältigung von Gegenständen durch Ausnutzung von Spielfehlern) angeht, so sei Diablo 3 fast so sicher wie WoW, wo Duping sehr schwer sei. Er wolle aber Hacker nicht unnötig herausfordern, in dem er behauptete, das System sei zu 100 Prozent sicher.
Zur Aktionshausinformationsseite auf Diablo-3.net







Ansonsten finde ich es einerseits gut, dass man die Namen der Verkäufer nicht sieht, so ist ein neutrales Handeln geboten.
Man könnte also auch das RMAH so benutzen, dass man überhaupt keinen Verlust erleidet, also echtes Geld.
Man verkauft was im RMAH und bunkert sein Geld bei Blizzard oder E-Balance und mit dem Geld kauft man wiederum im RMAH ein, ohne Geld jetzt überwiesen zu haben.
Dies wäre bestimmt wichtig, wenn man sieht, dass nur im RMAH dieses eine Item ist, dass man so sehr haben will ...
Im Grunde wäre es also am besten, beide AH's zu benutzen, somit hat man auch ein größeres Spektrum an Items die man kaufen kann.
Immerhin is das Dupen anscheinend kein großes Problem mehr. Gut zu wissen.
Was aber "fast so sicher wie WoW" bedeutet...mhh. Mal schaun.
wird wohl paypal sein oder?
i get rich bro !
In nem Interview am 1. August sagten sie, dass sie bisher Verhandlungen am laufen haben. Also es noch nicht ganz sicher ist, welcher Drittanbieter es sein wird.
Warum machen die nicht nur ein Auktionshaus und bieten die Möglichkeit an, lediglich Gold mit Geld kaufen zu können? Dann haben sie auch nicht das Problem, dass sich ein Auktionshaus durchsetzen könnte (das kann in meinen Augen zwar gar nicht passieren aber wer weiß) und etablieren somit Gold als harte stablile Währung und nicht Runes oder Sojs.

Was meinen die mit Chinafarmer? Die meinen doch Chinesen, die nicht in Deutschland spielen sondern in China und das 24/7 als Beruf oder?
Da kann man klar dagegen vorgehen. Stichwort "Zoll" auf Items, Vermischungen der Asia und Europe Server unterbinden, oder Itemdropchancen in China reduzieren.
Wenn die ihr Geld nur in China verdienen und keine europäischen, amerikanischen Unternehmen dahinter stecken und sie die europäischen Markte nicht mit Billigplunder überschwemmen, ist doch alles in Butter
wenn ich also items verkaufe kann ich mich zwischen cash und e-balance entscheiden ? da stand irgendwo das ich das nur einmal machen darf ? hab ich das richtig verstanden ?
ja entweder oder, nochmal umentscheiden geht dann nich sobald du dich für das item auf e-cash entschieden hast kannst es dir nich auszahlen lassen im nachhinein.
Bessere Ideen gibts ja wohl wirklich nicht...
"Jeder Chinese is Chinafarmer" "Wir unterbinden Tauschhandel von China aus mit enormen Zöllen" "Den Chinesen wollen wir das Spiel total zerstören indem wir gleich mal alle Dropchancen erhöhen"
Kinghandles N1 Ideen. Dich kann man echt nichtmehr ernst nehmen^^ Noch rassistischer gehts ja wohl nichtmehr.
Hm anonym? Davon halt ich leider eher wenig. Aber ich frag mich warum das Autkionshaus heißt, obwohl nix ersteigert wird...
unglaublich^^ damit isser durch.. ganz klar 
@King: LOL.. also vote for post des monats
Klar wird was ersteigert...schau dir doch die ganzen Screens an. Da sieht man überall "Bid-Buyout" etc etc
Oh man ok fail. Aber gott... die Preise werden unbeschreiblich hoch sein am anfang..
Zu den Chinafarmer: Sogar Blizzard gibt jetzt zu, dass sie einen Vorteil jetzt haben ... na hoffentlich geht der Schuss nicht nach hinten los ... kann gut möglich sein, dass Blizzard dies für uns gemacht hat ... aber wenns noch mehr von denen geben würde, wie in D2 ... meine fresse ...
Joar die ersten Items die im Ah sind machen die Preise. Frage is, wie hoch is der Kontostand der Leuts die sich die Items so oder so kaufen. Jenachdem wie die drauf sind werden die Preise gemacht.
Ich glaube eher, dass am Anfang keiner was mit echten Geld kaufen wird ... Die werden erst das Spiel mal durchspielen, bis sie lvl 60 erreicht haben, damit sie überhaupt wissen was Gut ist und was nicht. Was sie gebrauchen können und was nicht. Ich glaub der "Einkauf"-Aufstieg wird erst nach 3-6 MOnaten stattfinden und dann kommt der Boom ... und dann wirds sinken und auf dem Stand bleiben.
Glaub mir... die richtig verrückten kaufen am anfang wie blöd.. damit sie ultra pwnen und naja is doch logisch: hast du am anfang bessere items, rückst du schneller vor.. bist du weiter, gibts bessere items.. hast du die als 1. , machst du wieder gewinn dadurch
einfache mathematik und wirtschaft!
Warten? Haha der war gut...die werden mit ihrem gerade lvl 10 Charakter sofort im Ah alles leerkaufen.
Wenn die Chinafarmer zuerst drin sind kaufen sie alles leer...und stellen dann die Items mit ihren Preisen rein und dominieren das AH.
Ich hoffe nicht, dass sie zu beginn soviel Kohle gesponsort bekommen um n guten Start hinzulegen.
ich denke anfangs wird keiner was ausm rmah kaufen oder grossartig was reinstellen, denn isses zu teuer kaufts keiner, isses zu billig wirste verarscht.

ich werd das meiste ersma aufheben/selbst usen und dann ab und zu ins ah sehen und mir die preise merken und studieren.
wenns für mich plausibel das item für den preis zu verkaufen dann werd ichs tun.
mit gutem traden und marktbeobachtung , kannste einiges rausschlagen wie damals in d2, ach freu ich mich drauf
Glaub mir, werden Sie. Aber naja... wir dürfens nich so schwarz sehen! Lass uns sehen wie sichs entwickelt. Irgendwann, reguliert sichs selber, durchs Angebot. Hoffentlich...

Abwarten?^^ Gerade am Anfang ist das Angebot fast 0 und die Nachfrage gigantisch. Gibt keine bessere Marktsituation fürn VERkäufer
Ich verstehe den Gedankengang ... würde ihn aber nie machen. Ich würde/müsste mich im Vorfeld erst informiren wie was aussieht ... würde mich voll wurmen irgendeinen Fuck gekauft zu haben etc. Und zumal sind im AH nur die Items vorhanden die die Spieler da rein tun ... heißt also erst durch spielen, bis Hell kommen und dann verkaufen. Denn ich würde z.B. keine Items kaufen die noch in Normal und Alptraum gehören .. total sinnlos für mich dann ... erst ab Hell wenn schon. Und das heißt das die Spieler erst spielen werden ... außer sie sind wirklich so verrückt und dumm und kaufen gleichen jeden Fuck ...
werd anfangs auch bisschen was reinstellen, so das ich später schonma was auf der kante hab an e-cash.
sobald ich dann alle items weiss und deren häufigkeit im ah beschränk ich mich auf ein paar und kauf sie immer raus^^ monopol ftw
@keepsmiling

Mir schon klar dass du wieder auf Schnäppchenjagd beim Chinesen bist, wenns dann mal soweit ist.
Das hat nix mit Rassismus zu tun sondern mit Regulierung.
Die sind zig mal soviel wie wir und spielen dazu noch um ein vielfaches länger.
Die Flut wird reinkommen. Wenn der ihr Wirtschaftssystem relativ autark läuft, so wie es auch in der richtigen Wirtschaft der Fall ist, passiert das nicht. Da es durch den Echtgeldhandel zum Übergreifen kommt, bedarf es auch dort jeglicher steuerlicher Maßnahmen, die wir so auch haben. Wieso sollen wir ausbaden, dass China etc. ihr Bevölkerungswachstum und Arbeitsmarktlage nicht im Griff hat? Ich frag mich eh wie das läuft bei WoW, normal werden alle Transkaktionen vom und ins Ausland vom Chinesen überwacht. Scheinbar erlauben die zu exportieren und wir erlauben den Import? Denk mal drüber nach. Die können da drüben ihr Geld verdienen, schön unter sich. Klar hast du dir dadrüber noch keine Gedanken gemacht und bezeichnest mich als Vollidioten aber bin gespannt was jetzt kommt mein Schnäppchenkönig
@Emjay:Jap du und ich und leute mit verstand machen das
Aber es wird 100% irgendwelche Sponsoren eben und 24/7 Gamer, die sich dadurch n Vorteil erkaufen sozusagen. Aber nunja. Für mich steht schon fest, das ich kein Echtgeld da einfließen lasse. Man wird sehen wie sich die wirtschaft reguliert.
@King: Ich warte noch auf neue Ideen! Vllt. willst du die Ingame Währung der chinesen abwerten? Ne künstliche Inflation einfließen lassen?? Was soll das? "Die sind viel mehr als wir" mimimi... Also du hast vllt. ne Weltanschauung.
Das System lässt sich nicht regulieren. Und wenn man Regulierungen einbaut sind sie nicht gerecht. Nicht jeder ist ein Chinafarmer...und schon allein deine Äußerungen, dass man die völlig mit andren Regeln bestrafen sollte als n Europäer/Amerikane/etc ist völlig no comment. Ka wie man auf so ne Idee kommen kann...
Da stimme ich zu. Es muss sich selbst regulieren. Deshalb hält sich blizzard wirklich hoffentlich raus.
Angel,


dann sag mir, wieso sollte man dieses "virtuelle" Wirtschaftsystem von dem realen Wirtschaftsystem unterscheiden, obwohl bei beiden und das jetzt sogar höchstoffiziell richtiger Schotter im Spiel ist?
Ich bin kein Wirtschaftserxperte, echt nicht. Aber erklär mir das mal bitte. Vielleicht hast du da ja Ahnung. Ich lasse mich hier gerne eines Besseren belehren. Vielleicht gibts ein Denkfehler?!
Wie sich die Preise entwickeln werden?
So wie das Blizzard möchte natürlch
Meine Vermutung aber:
am Anfang klar nur billige Items. Später teils extrem teuer. Dann wieder langsam billiger. Dann im Keller durch Chinafarmer.
Blizzard wird das aber alles nicht soweit kommen lassen und die Preiskurve schön gediegen verlaufen lassen, ohne große Bäuche und Dellen. Wenn sie schlau sind
Mitkriegen werden wir ncihts davon^^
/edit
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//edit
@King: Wer und wo hat man geschrieben dass man das Wirtschaftssystem unterscheiden sollte? Du willst doch unterscheiden zw. China und dem Rest der Welt?

Also was du Blizzard wieder unterstellst, find ich nicht richtig. Wenn Sie schlau sind, halten Sie sich raus. Verlangen ne Promille-Zahl an Gebühr und fertig ist.
Und teuer und billig kannst du nicht so einfach unterscheiden. Um es mal grob anzuschneiden: Am Anfang, alle Items teuer. Dann werden die Unterklasse und Mittelklasse Items billiger, weil die Nicht 24/7 spieler nachrücken. Die seltenen,raren und unique equips bleiben teuer und werden sogar noch teurer: ganz einfach, denn die extrem seltenen gegenstände laufen gegen die normale preisbildung. Da enstehen richtige snob-gemeinschaften. Die sehr seltenen Gegenstände werden noch teurer werden, weil etwas später die Nicht 24/7 -Spieler in die Lvl kommen, wo ihre stats es erlauben auch diese heftigen items zu tragen
Angel,

das mit dem unterscheiden hast in dieser Zeile falsch verstanden.
Also nochmal zum mitmeiseln, vereinfacht:
Realität:
Wirtschaft China wird von der Wirtschaft Deutschland teilweise abgetrennt bzw. reguliert, durch Zölle, Steuern, Einfuhr - Ausfurbeschränkunen etc.
Diablo:
Wirtschaft China wird von der Wirtschaft Deutschland NICHT/kaum abgetrennt bzw. reguliert
Diablo wird aber, was Wirtschaft angeht zur Realität, da nicht nur Gold sondern auch Geld im Spiel ist. Man kann es also nahtlos dem richtigen Wirtschaftkreislauf überführen.
Preisfrage: Warum wird dann in D3 nicht reguliert(unterschieden)? Ich weiß es echt nicht. Hab Wirtschaft abgewählt. Sag es mir mal bitte.
Würde mich wundern, wenn am Anfang die Preise für lvl 15 Waffen sauteuer wären *g* aber die Preiskurve hier zu prognostizieren ist wie den Tagesaktion-Zick-Zack-Kurs einer T-Offline Aktie oder das Wetter in 4 Wochen vorherzusagen. Einfach noch zuviele Unbekannten, zumal man nicht weiß wie Blizzard die Finger im Spiel hat. Das überlass ich mal den Superhirnen hier
@King: Mit diesen Beispielen, trennt sich doch auch Europa von USA und andersrum ab. Also, Diablo 3 ist keine Wirtschaftssimulation^^ Ganz einfach, zum mitmeißeln. Darum wird nicht reguliert. Weil es zu komplex ist und - es ist ein Spiel wo möglichst jeder die gleichen Chancen haben soll.
Und nein, du kannst es nicht einfach in den realen Kreislauf einführen. Es gibt nich nur die Faktoren Geld und Ware.
Ich finde dieses nicht mehr umtauschen können von E-Balance in reales Geld ein wenig bescheuert.
Wenn ich denn nun irgend ein tolles Item erbeutet habe, dieses erfolgreich für "reales Geld" verkauft habe und mit dem Gewinn dann unter Umständen was kaufen möchte, muss ich es zuerst in E-Balance umwandeln. Aber was mache ich mit dem vermutlichen Rest?
Natürlich könnte man dieses System dann einfach umgehen indem man sich zuerst einen großen Haufen E-Balance ansammelt und diesen dann dazu benutzt um ein total überteuertes Item von einem RL Freund/2er Account zu kaufen, welcher sich das dann als reales Geld auszahlen lässt und einem das dann einfach von seinem realen Konto aufs eigene überweist.
Aber wozu so umständlich? oO
Wirtschaft China wird von der Wirtschaft Deutschland NICHT/kaum abgetrennt bzw. reguliert
@King: Gibt keine kleine noch große Bedeutung. Alle haben Bedeutung - genauso wie in der realen Wirtschaft. Die z.b. wären: Zeit, Boden (Land/Staat), Alter der Spieler, begrenzte Ressourcen der Spieler (Kaufkraft), Mentalität einzelner Spieler bzw. der Länder, sowie die Schnelligkeit von Angebot und Nachfrage, Schnelligkeit der Spieler darauf zu reagieren, Unterscheidbarkeit der Güter, Transparenz der Spieler und Güter usw.
... Gibt es nicht wieder einzelne Server für jeden Kontinent? Halt so wie in D2 ... Problem da war nur dass ich von Deutschland in USA West reingehen konnte x) ... wenn man das unterbindet, dann wären die chinesischen Chinafarmer doch von sich aus schon unterbunden ... oder gibt es hier irgendwo ein Problem?
@Fraynan: Habe gehört man kann nur bestimmt viele Items einstellen (K.a ob im Monat, Woche, pro Tag oder insgesamt)
Warum nicht einfach für paar items die man mehr einstellt mehr verlangen ?
die ersten 5 Gegenstände 2€ mehr pro item die nächsten 5 4€.
Das ist nur ein Beispiel und die Preise sind auch ausgedacht xD. Das wäre meiner Meinung nach die einfachste Lösung.
Falls euch der Vorschlag nicht gefällt einfach bescheid sagen :P
Gerade in einem english sprachigen forum gefunden:
Blizzard realized that people pay for this. They are missing out on a large niche of income. People are willing to risk their accounts, their internet security, and their private credit information all for an easy "Buy Now!" button. Why not make a secure, internal system for this to allow players who do want to do this access and make a million or two dollars in the process?
Am I goin to be purchasing these items? Maybe. Am I going to be selling these items? Abso-fuckin-lutely. I am already going to be playing the game somewhat seriously (~25-30 hours a week.) Why not use it to pay for a tank of gas or night of drinks?
All this is doing is adding a secure format for something that is already happening. Blizzard is a company. Company's like money. Let them make money so they can make another kick ass game for us in the future while paying their staff to keep pumping out content that I enjoy.
@EmJay: Server Trennung find ich einfach scheiße. Natürlich wären sie unter sich aber was ist wenn ich jetzt nen Chinesen kenne und gerne mit ihm zocken würde ? Nur ein Bsp.
Ich schätze auch, das die Regionen irgendwie schon alleine durch die Verträge der Drittanbieter sowie Währung allg. unterschieden werden?!
@Angel of Darkness:
Sicherlich wahrscheinlich so wie in SC2 dencke ich mal. Trotzdem gefällt mir dieses Konzept einfach nicht.
Also das die Verkaufsauktionen für Spieler begrenzt werden, find ich gut, sollte aber nicht mehr so viele Beschränkungen geben.
Wie es in SC 2 abläuft, kein Plan!
Wie es in SC 2 abläuft, kein Plan!
Und mittlerweile wurden ein paar server zusammengelegt
Also so lang Blizzard so gut wie möglich (ganz wird es nie gehen) gegen Boter vorgeht, hab ich kein Problem damit das auch _Spieler_ anderer Länder im RMAH vertreten sind.
Diese müssen die Items ja auch erstmal bekommen um sie zu verkaufen.
btw. ist euch aufgefallen das man auf dem einen der beiden Bilder aus der News sieht das man ein Item nach dem Kauf erst nach 72 Stunden wieder verkaufen kann?
Das unterbindet das "ich kauf alles von Item xy auf um es dann gleich wieder teuer zu verkaufen".
So soll sicher verhindert werden, das Chars erstellt werden, die den ganzen Tag im RMAH stehen und handeln. Gut.
Hm auch nicht schlecht.
Wäre sicherlich lukrativ geworden alles halbwegs gute zu kaufen und teurer zu vk.
... Wieso sollen wir ausbaden, dass China etc. ihr Bevölkerungswachstum und Arbeitsmarktlage nicht im Griff hat? ...
Falls Dropchancen zw. z.B. GER und China gleich sind würde ja folgendes eintreten.
Das gleiche Item würde in China viel billiger sein als in GER da in China mehr gefarmt wird und die Echtgeld Kaufkraft in China viel geringer ist:
Axt des Schreckens: 100€ in Deutschland
Axt des Schreckens: 10€ in China (umgerechnet)
Der Chinese denkt also: Wie bekomm ich mein Item nach Deutschland?
Transferieren geht nicht als mache ich folgendes. Ich melde mich am GER Server an, erspiele dort das Item und verkaufe es dort oder lass es in Deutschland für 100€ verkaufen, transferiere die Kohle zurück nach China oder lasse mich als Arbeitskraft irgendwie auszahlen.
Blizzard: Wie verhinder ich dass sich Chinesen z.B. in GER am Server anmelden?
IP Kontrolle (Hmm, gibt ja Proxys), RealID? (auch blöd), Mindestlatenz (hmm) Was ist dann mit deutschen Spielern die in Asien Urlaub machen und auf dem GER Server weiterspielen wollen?
Der Deutsche denkt übrigens ähnlich: wie bekomm ich die billigen Items nach Deutschland bzw. mein „wertvolles“ Geld nach China um dort bissel auf die Kacke zu hauen.
Blizz kann da ja fast nur die Dropchancen der Regionen differenzieren oder Auktionshäuser öffnen und „Zölle“ oder eine Art Steuer (Zoll bezieht sich ja immer nur auf physische Sachen) erheben. Es ist alles nicht trivial, das geb ich zu aber die Itemflut wird kommen, das steht fest- und daran verdient Blizz nix.
Denkt an meine Worte wenn die Echtgeldspiele in die nächste Runde gehen und Finanzämter und Regierung von der ganzen Sache mehr spitz bekommen haben. Papa Staat möchte immer was vom Kuchen abhaben.
@ Angel, diese Faktoren treffen aber auf Diablo größtenteils auch zu.
@King: Ich glaube deine Fähigkeit, Texte zu verstehen ist verbesserungswürdig. Ich habe geschrieben, das die Faktoren der REALEN wirtschaft in diablo 3 auch zutreffen...
Ihr diskutiert ja nun doch darüber. Und dass obwohl ich den lächerlichsten Post des Jahres abgeliefert habe
Was wäre eure Antwort auf die Itemflut? Gibt keine, müssen wir hinnehmen? Dacht ich mir. Besser seid ihr auch nicht als ich.
Schnäppchenjäger^^
Hab EXTRA für dich unwissenden, Staat bzw. Land dahintergeschrieben. Eben durch die evtl Abgrenzung, durch die Währung, durch die Mentalität usw. Außerdem ist mit Boden auch Ort gemeint. Wieviele sind zu der und der Zeit am selben Ort... alles Faktoren!
Wie gesagt, die Boter/Cheater(Dupes) sind das Hauptproblem und da ist die Nationalität egal.
Ein Spieler findet seine wertvollen Item vermutlich nicht am laufenden Bande, bei dropchancen von hoffentlich weit unter 0,0x. (Asiate oder nicht) Somit brauchst eine ziemliche Manpower, welche auch noch selbst ausgerüstet werden muss, um da im großen Stiel Items zu farmen und zu verkaufen. Die sich dann noch gegen die ganzen richtigen Spieler und deren Auktionen im AH durchsetzen müssen.
Dazu kommt dann noch das es was kostet mehrere Auktionen, als es das gratis Kontingent monatlich hergibt, zu erstellen. Wiederum gegen normale Spieler die innerhalb dieses Kontingents bleiben um möglichst nur Plus zu machen bzw. kein Geld einzahlen zu müssen.
Wenn dann eben durch diese Manpower die Masse an Items so niedrig vom Preis her werden das man kaum die Reinstellgebühr wieder raus bekommt, dann wird es sich nicht mal mehr für die professionellen Farmer rechnen.
Bei D2 kam zu den Botern noch dazu das es "illegal" war Items zu kaufen/verkaufen und somit ein höherer Preis gerechtfertigt war, bzw. akzeptiert wurde.
@ Angel wir reden aneinander vorbei also lassen wir es besser
Na, ich bringe Fakten und Argumente, und du redest im Delirium^^
Du hast Recht. Es reguliert sich von ganz alleine. Einfach aus Geisterhand. Wehe ich sehe hier irgendwen eines Tages posten: "Die Chinafarmer drücken die Preise" "Ich schlag aber nicht zu" "Dann haben eben alle anderen bessere Items" "Ich bekomme ja im PvP eh nur Schwächere zugeteilt, dann passt das ja wieder" "Blöden Chinafarmer" *fg*
Du wirst es sehen, das ganze wird Thema. Blizzard kann viel erzählen, sie regulieren nicht bla bla. Wissen tust du es ja trotzdem nicht. Preise im Keller heißt kein Geld für Blizzard
Außerdem glaube ich noch nicht dass ganz am Anfang die Sachen teuer sind. Es wird Nachfrage geben, ganz klar. Aber wer will schon Geld ausgeben für was, das er einen Tag später selber finden könnte. Die Schere der guten und schlechten Items wird, nachdem die esten Spieler die höchsten Schwierigkeitsgrade gemeistert haben, ziemlich krass auseinander gehen. Aber wie gesagt, zuviele Unbekannte. Wärs Monopoly, würde man versuchen schnell die wichtigsten Straßen zu kaufen um schnell voran zu kommen. Das ist es aber nicht. Man kennt den Wert der Items nicht, somit ist man vorerst vorsichtig. Es sei denn Blizzard veröffentlicht Maxwerte und Dropchancen, dann könnte man mehr voraussagen. Ansonsten, nada.
Blizzard kann es doch furz piep egal sein, wie hoch oder niedrig die Ah-Preise sind, weil sie IMMER den gleichen Betrag einsacken. Ob da jetzt ein Item für 10 Cent oder 1000€ den besitzer wechselt.
King bei dir fehlen mir echt komplett die Worte aber eins will ich kurz noch sagen, darf ich dich besuchen kommen und alles verbrennen wo "Made in China" draufsteht? Ich bring auch ein Karton mit, damit du anschließend nicht nackig rumlaufen musst
Kopf -> Tisch!
Wie du schon sagtest
Mit ein wenig Gehirnschmalz kann man sich selbst schlau machen.
Ich verstehe nicht so viel vom IT-Gedöns, aber man müsste doch anhand irgendeiner Nummer/Adresse feststellen können, aus welchem Kontinent/Land dieser spielt. Denn ich bin eigt. für getrennte Server und das man sich nur in den Server einloggen kann, der auch für den Kontinent ausgelegt ist. Mit einem Argument, wie "was ist wenn ich einen Chinesen treffe, wie soll ich mit ihm spielen?" zieht nicht bei mir, weil mir und sehr vielen anderen die Sicherheit (in Punkto Wirtschaft und usw was halt hier besprochen worde) wichtiger ist als ein "Kumpel" mit dem man nicht zusammen spielen kann. Wenn man dann zu einem anderen Kontinent reist muss man wohl mit D3 für die Zeit aufhören, oder auf dem jeweiligen Server umsteigen.
Ich sehe keinen Grund, warum Chinesen mit uns spielen sollten, wenn sie dort genug Spieler finden und wir hier auch.
Lohnt es sich überhaupt sich darüber Gedanken zu machen ich mein was haben wir Spieler in Europa zu befürchten? Das die Itempreise fallen? Ist das jetzt schlimm?! Darüber kann sich doch nur jemand aufregen der selbst zuviel Zeit hat und nur ans farmen denkt, der Abnehmer dagegen dürfte sich drüber freuen. Also ich verlier nichts dadurch, bleibt immer noch mir überlassen ob ich für X €/$ ein Item kauf oder nicht. ^^
Ja schon mir is es auch wayne da ich auschließlich HC spielen werde. Ich beteilige mich nur an der Diskussion da sie ja schon Anklang gefunden hat und es doch (immer noch) Befürchtungen gibt. Diese muss/kann man halt ausdiskutieren ... deswegen gibts ja auch ein Forum^^
Die Privatsphäre wird bewahrt, die Situation bleibt neutral und Blizzard haben ihre potentiellen Spieler für das RMAH schon fest auf der Liste stehen. RMAH ist und bleibt ein Handel von Spieler zu Spieler und das besonders dort das Elite Stuff vorzufinden ist, war den meisten ja auch schon vor dieser News klar. Das schließt aber nicht aus, dass das Spielgold-AH keine guten Items im Angebot hat.
Es basiert alles auf einem sehr banalen Wirtschaftssystem: Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage, umso mehr Käufer, umso mehr Geld/Gold im Umlauf, umso besser sahnen die Verkäufer ab. Und das Ganze kann erst durch Produktion zustanden kommen, d. h. es muss noch genügend Leute geben, die die Items auch farmen gehen. Wenn die Produkte ausgehen, geht auch das AH unter. Aber wer bunkert schon, wenn er überflüssige Gegenstände auch verkaufen/tauschen kann ?
@Frey, erstmal danke! Ich hoffe damit kapierts auch jeder.
@King: Der Markt reguliert sich nicht von Geisterhand. Er reguliert sich anhand der Faktoren die ich dir genannt habe. Wollen wir wetten, das du nicht einen Begriff oder Zusammenhang gegoogelt hast, bevor du wieder zu einem geistigen Furz ansetzt??
Das Angebot und Nachfrage Verhältnis wird meiner Meinung nach ehr durch die Bereitschaft der Spieler geregelt welche auch reales Geld in dieses System investieren.
Seien wir uns mal ehrlich, wer von Euch denkt sich nicht sowas in Richtung wie: „wenn ich mal was tolles finde, was ich nicht brauche, dann stelle ich es in das RMAH um damit Geld zu machen“? ;P
Um damit nun realen Profit zu machen oder um sich damit wieder etwas zu kaufen was man selbst haben möchte, sei jetzt mal dahingestellt.
Solang da genug Spieler Geld in dieses System pumpen, welches auch möglichst lange in diesem besagten System bleibt, werden die Preise niedrig (aber in einem, dem Glück/Aufwand entsprechenden Rahmen) sein und die Nachfrage dementsprechend hoch. Und dadurch ein gesundes Geben und Nehmen entsteht. Da kann theoretisch jeder durch eine kleine Investition von ein paar Euro, oder durch dropluck über kurz oder lang alles im RMAH kaufen was er möchte.
Wenn sich jedoch zu viele Leute dieses Geld auszahlen lassen (Chinafarmer) und zu wenige nachzahlen dann wird dadurch entweder ein absoluter Dumpingmarkt entstehen. Oder eben die paar die dann noch versuchen ihre Sachen zu verkaufen, tun dieses auf sehr hohem preislichen Niveau, um eben aus den wenigen Käufern die noch bereit sind ihr Geld zu spenden das Maximum heraus zu holen.
Wobei ich mal annehme das ersteres ehr der Fall sein wird, wegen der kostenlosen Auktionen welche man monatlich erstellen kann. „wenn es mich nichts kostet kann ich nichts verlieren“
Wenn du dafür bist bist'n Schnäppchenjäger.
@Frey
Das kann Blizz nicht egal sein. Itemflut ist mies fürs Geschäft. Das ist Fakt. Wenn die Preise der Items kleiner gleich der fixen Einstellgebühr(AH) sind, was soll daran aus Blizzards Sicht gut sein? Wer stellt solche Sachen ins AH?
@ MJ
Es geht nicht um Moral, wenn es um Moral gehen würde dürfte man gar nichts von den ausgebeuteten Chinesen kaufen, nichts wo "Made in China" draufsteht.
Was machen dann die Chinesen auf unseren Servern, wenn nicht irgendwo Geld im Spiel ist? Meinst du die sind zum Spaß hier, weils sichs mit den Deutschen so gut chattet?
@ F3nryU
Eben, und wenn ich als deutscher 1 Euro zahle, was mich ein müdes lächeln kosten würde, für ein Item bei dem ich sagen wir 5 Tage für farmen müsste, wäre doch der Reiz, sprich die Bereitschaft sehr groß.
@ angel, da hast du diesmal wirklich Recht. Aber mehr als einzelne Sätze, die du vielleicht zusammengegooglet hast, hab ich von dir bisher auch noch nicht gesehn. Erklären tust damit auch nicht sonderlich viel.
Das kann Blizz nicht egal sein. Itemflut ist mies fürs Geschäft. Das ist Fakt. Wenn die Preise der Items kleiner gleich der fixen Einstellgebühr(AH) sind, was soll daran aus Blizzards Sicht gut sein? Wer stellt solche Sachen ins AH?
Aber nett, dass sich endlich mal jemand Sorgen um Blizzards Geldsäckel macht, anstatt einem Unternehmen Gewinnabsichten vorzuwerfen
Frey zitieren üben :P
ruf die Bildzeitung an und gib n Interview, damit auch der Rest aus Deutschland über dich lachen kann

King, ja und mit jedem Teil unterstützt du den Monopol?!
Steuern hin oder her ^^ Heute sind mittlerweile alle Industrieländer wirtschaftlich so eng vernetzt da kann man nicht einfach mal wegen nem Spiel die Riegel vorschieben. Das geht nicht! Und falls du andrer Meinung bist, bitteschön, lass dich nicht aufhalten
ich hoffe mal ganz krass auf den Urey-Effekt
Ich finde das system wirklich sehr sehr gut. man muss sich nicht immer den kopf wie in diablo 2 zerbrechen, welchen skill man den jetzt am besten nutzen sollte, oder welchen punkt man denn jetzt wo setzen muss (leben, mana, stärke, geschick). Endlich einfach nur zocken
und den shop finde ich auch sehr sehr gut. Werd mir auf jedenfall ne imba ausrüssi kaufen und monster schlachten ^^. so sieht das auch jeder aus meinem freundeskreis ! diablo 2 war bei weitem nicht so gut dieses spiel wird 1000 mal besser. kanns kaum noch abwarten
King, bist echt die allergrößte Pfeife! Kommst hier rein in den Thread mit den Worten: ich hab keine Ahnung von Wirtschaft. Aber hier mit null und nichtigen "Argumenten" rumhantieren. Und MIR unterstellen ich habe diese Begriffe gegoogelt? 0 Ahnung, absolut 0 Ahnung! Bitte entferne dich aus diesem Thread. Du hast keine Ahnung und so bleibst auch. Ey kanns Net fassen.. Was für zeuch er redet..
Itemflut: klar wird's items geben, warum sind die ah da? Hast du aber mal mitbekommen, das man nur ne begrenzte Anzahl ka pro Woche einstellen kann?
Bevor das hier noch weiter eskaliert, bitte ich mal einen Gang zurückzuschalten. Danke!
Wieso reden eig. ständig leute davon das man nur eine begrenzte Anzahl an Items pro [Tag/Woche/Monat...was auch immer] einstellen kann?
Wo steht denn das?
Ich weiß das man nur eine begrenzte Anzahl an Items pro Monat kostenlos ins AH stellen kann.
Aber von einer Gesamtobergrenze hab ich noch nichts gelesen oder es einfach übersehen.
Kann mir bitte jemand eine Quelle zitieren?
Wo steht denn das?
Ich weiß das man nur eine begrenzte Anzahl an Items pro Monat kostenlos ins AH stellen kann.
Aber von einer Gesamtobergrenze hab ich noch nichts gelesen oder es einfach übersehen.
Kann mir bitte jemand eine Quelle zitieren?
@ Angel
Man kann mit Gold wirtschaften, es ins Echtgeld Auktionshaus stellen und da ist mir keine Obergrenze bekannt.
@ Frey
Ist richtig soweit. Kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass wenn Leute aus Ländern, in denen die währung ziemlich schwach ist, die sich problemlos an europäischen/amerikanischen Servern anmelden können um dort zu farmen und zu handeln, es dann nicht zu unerwüschnten Effekten kommt.
Sei es jetzt für Blizzard, für den Staat oder für die Spieler selbst hierzulande.
Wenn es Hürden für z.B. Chinesen geben würde, wäre das sicher nicht der Fall. Eine Hürde wäre die Latenz, ich weiß aber nicht in wie weit diese Einfluss auf das Farming hat. D3 ist ja kein Shooter in dem Reaktionzeit alles ist.
Ich kann mir aber vorstellen, dass dieses einigen ganz gelegen kommen würde. Mal schnell 100k Gold für 10€ kaufen und dann damit schön shoppen gehen. Die Versuchung wird groß sein.
Denn wenn ja, dann war der ganze Aufstand zuvor mit den Chinesen und der Wirtschaft sowas von umsonst
Denn wenn ja, dann war der ganze Aufstand zuvor mit den Chinesen und der Wirtschaft sowas von umsonst
Thanks für die Info.
Und wie sieht es aus mit der Erkennung? Also kann man nicht von der Ip-Adresse o.a. erkennent von welchem Land/Kontinent dieser spielt? Mir fehlt dieses IT-Wissen ... aber so wäre es ein leichtes diese zu blocken, wenn die sich in einen europäischen Server, z.b. aus China, einloggen wollen.
Hab nie bestritten dass die AHs verschiedener Realms zueinander verschlossen sind. Wäre ja noch schöner, wenn der Deutsche direkt Items aus dem chinesischen AH ersteigern könnte. Klar dass das vielen hier Recht wäre.
Und wie sieht es aus mit der Erkennung? Also kann man nicht von der Ip-Adresse o.a. erkennent von welchem Land/Kontinent dieser spielt? Mir fehlt dieses IT-Wissen ... aber so wäre es ein leichtes diese zu blocken, wenn die sich in einen europäischen Server, z.b. aus China, einloggen wollen.
Eine weitere kleine Hürde wäre es aber trotzdem, würde man sowas einbauen, da auch mit Proxy die Latenz nochmal stiege.
Wenn du eine Mindestlatenz einführen würdest, könnest da sicher schon mehr wegfiltern. Damit bereitest du aber Leuten, die irgendwo in Deuschland aufm Kuhkaff, übertrieben sagen wir mit Modem, daddeln, sicher auch keine Freude.
Ich bin nicht bereit, dass ich in irgendeiner Form Geld ins RMAH pumpe. Auch wenn ich es in der B-Net-Währung auf meinem Account belasse, ist es dennoch zum Teil echtes Geld, das von anderen eingezahlt und von Blizzard (mit Zinsen drauf auf nem echten Konto) verwaltet wird.
Aber mal angenommen, die Masse der besseren Items wird im RMAH angeboten, dann ist die Nachfrage im anderen AH doch immernoch hoch für diese Items. Ich würde meine guten Items nur im AH anbieten, um dort IngameGold zu bekommen, denn dort sollte der Profit dann höher sein. Runen, Gems und Folianten/Seiten sollte es dort auch zur Genüge geben.
Mein Fazit: Je mehr Items sich im RMAH befinden und nicht im anderen AH, desto größer kann der Gewinn in letzterem für den Einsteller seltener Items werden. Das wird sich wohl irgendwann einpendeln, vermute ich.
@ Kinghandles, der Post 23 von dir macht keinen Sinn und vermischt irgendwie reale Wirtschaftslage ubnd Problem mit China-Farmern in Online-Rollenspielen
Denkt an meine Worte wenn die Echtgeldspiele in die nächste Runde gehen und Finanzämter und Regierung von der ganzen Sache mehr spitz bekommen haben. Papa Staat möchte immer was vom Kuchen abhaben.
Warum willst du die Dropchancen veringern?? Getrennte Server und Schluss, keine regional-übergreifenden AHs. Fertig ist der Keks. Und schon haben wir keine Itemflut mehr (falls die überhaupt kommen sollte), es gäbe keine Möglichkeit mehr ein Item zu transferieren, denn wie ihr wisst waren alle D2 Chars nur in einer Region spielbar da die Accounts nur für diese galten. Man muss halt drauf achten, dass von einer Version von D3 nur der entsprechende regionale Server betretbar ist. Deutsche Version kann nur aufm Europe-Server gespielt werden, kannst du dir vorstellen was für ein Riesen Preis es in Asien ist 50-60 Euro pro Version hinzulegen nur um in Deutschland Goldfarming zu betreiben. Innerhalb von Asien gibts halt nur asiatische Clients zum Download. Also es gibt genug Möglichkeiten das Problem zu lösen (Falls es in dem Ausmaß existieren sollte)
Ich muss sagen ich hab eigentlich kein wirkliches Problem mit dem RMAH, auch wenn ich finde dass es unnötigen Enst ins Spiel bringt, aber da ich fast nur Singleplayer in PW-Games spiele kann es mir ziemlich wurscht sein, ob andere Leute nicht mehr nett sind, weil sie Kohle im Sinn haben (auch wenns natürlich schade ist). Schön ist außerdem dass anonym gehandelt wird, was automatisch in den offenen Games dieses furchtbaren Werbe-Spam-Bullshit beendet, da es überhaupt keinen Sinn mehr macht für irgendjemanden zu werben der Items für RM verkauft
Ansonsten stimme ich zu dass für Spieler die nicht vor haben dass RMAH zu nutzen, es von Vorteil ist, dass die besten Items im RMAH zu finden sind da sie wesentlich profitabler gute Items verkaufen können
Das ganze Elite Stuff aus dem RMAH findet man doch lieber selbst, anstatt dafür Echtgeld auszugeben. Da einzukaufen nimmt den Spielspaß & bringt ein stückweit Ernst ins Spiel

Kann da Azrael nur zustimmen. Da ich eine ähnliche Spielweise bloß im Coop bevorzuge und nur klassisch handeln werde mit Spielgold und Waren von Spieler zu Spieler, sollen sich andere über das Auktionshaus aufregen
Kann da Azrael nur zustimmen. Da ich eine ähnliche Spielweise bloß im Coop bevorzuge und nur klassisch handeln werde mit Spielgold und Waren von Spieler zu Spieler, sollen sich andere über das Auktionshaus aufregen
Und wieso macht ihr das eigentlich? Sind es eventuell eben doch Probleme im Spiel die nicht mehr von der Hand zuweisen sind, und die euch sonst beeinflussen würden?
Gibt eben auch genug Leute die normal spielen und ein anderes spielerisches Verhalten an den Tag legen und die werden mit den ganzen neuen Features ziemlich derb vor den Kopf gestoßen.
Das Gold-AH kann genauso genutzt werden, mach ich auch mit meinen ganzen überflüssigen Items bzw. handel ich da intern im Clan mit. Und gerade die extremen MP-Zocker reiben sich doch dank des RMAH jetzt die Hände, WhiteCloud hat da einige interessante Aspekte im anderen RMAH-Thread geschrieben. Man kann auch viele Chars in den End-Content hochspielen per Selffound, Teamplay und Classic Trade. Ignorieren hat übrigens eher mit Desinteresse zu tun
Und wieso macht ihr das eigentlich? Sind es eventuell eben doch Probleme im Spiel die nicht mehr von der Hand zuweisen sind, und die euch sonst beeinflussen würden?
Vielleicht hab ich ja wenn ich abends in meine Bude falle gar keinen Bock mich noch mit anderen Leuten auseinander zu setzen, sondern will für mich chillen und ein wenig zocken ohne mich um irgend jemand anderes zu kümmern.
Das ist was völlig normales, es ist nicht jeder daran interessirt in einem Spiel ständig mit anderen Kontakt zu haben, ich habe den ganzen Tag 7 Tage die Woche mit Leuten kontakt, ich nehm in nem Game am Montag abend ne Auszeit.
Für mich war das MP-Play in D2 stressig, alle rannten durch wie die Bekloppten, legten assoziales Verhalten an den Tag etc. das war kein Problem direkt im Spiel, sondern ein Problem der Internet-Community. Noch dazu kann ich an zwei Abenden die Woche auf Gesellschaft verzichten. Also stell mich doch nicht als abnormale Minderheit hin, weil ich alleine zocke, das ist doch lächerlich.
Hier hab ich mal was nettes gefunden, da wird erklärt was das RMAH alles kann und so weiter...
Diablo III - Real Money-Auctionshouse
Die is cooler^^