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Ninas new Video -Centerfold-
Diablo 3

Neue Diablo 3 Gegnerklasse – Die Gefallenen

Von Freynan am Samstag 23 Mai, 2009 um 2:30 Uhr

Pünktlich zum Wochenende und beinahe drei Monate nachdem in der 8. BlizzCast Episode letztmalig umfangreichere Informationen an die Öffentlichkeit drangen, spendierte Blizzard der offiziellen Diablo 3 Seite ein langersehntes Update. Das Bestiarium wurde um “Die Gefallenen” (eng. The Fallen Ones) erweitert. Die quirligen Quälgeister, die auch in Diablo 1 und Diablo 2 schon mit von der Partie waren, werden also auch in Diablo 3 wieder versuchen, dem Spieler das Leben schwer zu machen.

Blizzard hat sich dieses mal richtig ins Zeug gelegt und präsentiert neben neuen Screenshots, fünf neuen und ansehnlichen Artworks, sowie den obligatorischen Auszügen aus den Schriften des Gelehrten Abd al-Hazir auch ein kurzes Video, in dem die fünf Vertreter der Gefallenen kurz vorgestellt werden.
Gleich fünf Vertreter dieser Dämonengattung? Ja, die Familie der gefallenen hat Zuwachs erhalten.

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Neben den klassischen Gefallenen, die in Diablo 3 Kobolde getauft wurden, und den bekannten Schamanen, die einmal abgeschlachtete Artgenossen wieder auferstehen lassen können, stürzen sich in Diablo 3 “Wahnsinnige” Gefallene auf ihre Gegner, opfern sich dabei selbst und zudem fachen Aufseher den Kampfeswillen ihrer, um ein Vielfaches kleineren, Untergebenen an. Jagdhunde zählen eher indirekt zu den Gefallenen, sind also ihre Wach- und Lasttiere.

Möglicherweise hat Blizzard in diesem Update jedoch noch nicht alles preisgegeben. Abd al-Hazir stellt Mutmaßungen über zwei weitere “Typen von Gefallenen” an.

Allgemein

Diablo Fan-Art

Von Bailor am Donnerstag 21 Mai, 2009 um 21:25 Uhr

Während Warcraft und Starcraft eindeutig dominieren, spielt das Diablo-Universum in Blizzards Fanart-Sektion eine doch eher untergeordnete Rolle. Heute war es jedoch endlich wieder an der Zeit, auch diesem Franchise etwas Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Blizzard veröffentlichte insgesamt vier Diablo Fan-Kunstwerke.

Eines von ihnen zeigt eine recht eigenwillige Interpretation des Hexendoktors, ein weiteres setzt ein großes Phantasiepotenzial voraus, um es überhaupt noch mit Diablo in Verbindung bringen zu können, während zwei weitere dem Barbaren gewidmet sind.

Hier geht es zur Fanart-Sektion von Blizzard.

diablo_fan_art_barbar.jpg

So manch ein Diablo 2 Spieler wird sicher noch mit Grauen an Situationen zurückdenken, als er seine kostbarsten Runen hintereinander in die Sockel eines Gegenstandes einfügte, um anschließend festzustellen, dass das gewünschte Runenwort doch eine andere Zusammensetzung erforderte oder als er beim Aufräumen seines Inventars versehentlich die ein oder andere Rune einem nicht dafür vorgesehenen Item zuführte. Zwar ließen sich Gegenstände wieder entsockeln, doch dabei wurden die eingefügten Runen, Edelsteine oder Facetten unwiederbringlich zerstört.

In Diablo 3 wird sich diesbezüglich etwas ändern. Zwar soll der Spieler sich immer noch ärgern können, doch wenn einmal etwas schief geht, wird es ihm nicht all zu schwer gemacht, diesen Fehler wieder zu korrigieren und generell wird es in Diablo 3 keine Items mehr geben, die eine dermaßen geringe Dropchance besitzen, wie gewisse “high-runes”(HR) in Diablo 2.
Dies verriet Diablo 3 Community-Manager Bashiok, der auf die Frage eines Users einging, welcher sich bei jedem Einfassen eines Gegenstandes in einen Sockel ein Bestätigungsfenster wünschte, um so schwerwiegende Missgeschicke zu vermeiden.

“Von einer Bestätigungsnachfrage bin ich nicht so überzeugt. Wir werden wohl keine Items mehr ins Spiel einbinden, die derart selten sind, wie es einige Runen in Diablo 2 waren. Ich denke, dass es auch aller Wahrscheinlichkeit nach weiterhin möglich sein wird, den Inhalt eines Sockels zu zerstören, indem ein anderer Sockelgegenstand darin platziert wird. Man kann also immer noch Mist bauen, doch es wird nicht halb so tragisch sein, weil einen Fehler wieder auszubügeln, sollte recht einfach werden.

Eine vorherige Nachfrage ist eine Option, wenn der Einsatz zu kostspielig wird, um sich einen Fehler erlauben zu können.”

Heute gibt Blizzard die erste Charge der begehrten Eintrittskarten für die BlizzCon 2009 frei. Besitzer einer Kreditkarte können sich, ab etwa 19 Uhr unserer Zeit (10 a.m. Pacific Time), eine der Eintrittskarten zur bislang größten BlizzCon sichern. Der Preis beträgt 125 $ (etwa 93 €). Wer am heutigen Tage leer ausgehen sollte, erhält am 30 Mai eine zweite Chance, wenn Blizzard weitere Eintrittskarten zum Kauf anbietet. Die Blizzard-News zum heutigen Verkaufsstart beginnt mit der Frage: “Habt ihr den morgigen Samstag, den 16. Mai, rot in eurem Kalender angestrichen?”, die sich gar nicht besser für eine Überleitung zum nächsten Thema eignen könnte.

Am 29. Mai bietet der Internetversand Amazon einen vom Panini Verlag (Ja, das ist der mit den Sammelbildchen, wofür Generationen von Kindern ihr Taschengeld verplempert haben) herausgegebenen Diablo Wandkalenderfür das Jahr 2010 an. Für 12,95 € könnt ihr Euch dieses Schmuckstück ins Zimmer hängen und jeden Tag bis zum Release ein Kreuzchen machen. Sagte ich Release? Gemeint war natürlich bis zum Erscheinen des Diablo Kalenders 2011. Die englische Ausgabe des Diablo Wandkalenders ist erst am 30. Juni erhältlich und kostet mit 12.99 € unwesentlich mehr.

Seit bekannt wurde, dass Blizzard an einem Next-Gen MMO arbeitet, schossen zahlreiche Spekulationen ins Kraut – unter anderem wurde über ein Diablo MMO gemutmaßt, insbesondere weil Entwickler des Öfteren verlauten ließen, dass das geschichtliche Potential mit Diablo 3 noch lange nicht erschöpft sei. Vor kurzem äußerte sich WoW Community Manager Zarhym im offiziellen Forum und verriet, dass sich das Neue MMO an keinem der bisherigen Universen (Diablo, Starcraft und Warcraft) orientiere, sondern ein komplett neues Franchise darstellen wird.

Dann gibt es noch eine Randnotiz zum Diablo 2 Patch 1.13, den CM Bashiok schon eventuell  für Ende April in Aussicht gestellt hatte, den die Fans für längst überfällig halten und deshalb wenigstens einige Details in Erfahrung bringen möchten. Den bohrenden Fragen gab Bashiok letztendlich nach und warf der geifernden Meute einen Knochen hin. Er verriet, dass man plane den Stash auf 12*10 Felder zu erweitern.

In unserer aktuellen Umfrage wollen wir von Euch wissen: “Wie verfolgt ihr die BlizzCon 2009?
Hier dürfen auch gerne einmal mehr Leute ihre Stimme abgeben, als dies sonst der Fall ist.

Wer eher seltener auf Diablo-3.net vorbei schaut und die neusten Informationen trotzdem nicht versäumen möchte, dem sei noch einmal der News Per Mail Service ans Herz gelegt.

Kaum gab Blizzard in seiner 8. Ausgabe des BlizzCasts neue Informationen und  Bilder zum aktuellen Stand des Skill-Systems preis, sind diese auch schon wieder obsolet.  Einmal mehr war es Diablo 3 Community-Manager Bashiok, der sich im offiziellen Forum zum momentanen Stand der Dinge äußerte.

So werden momentan, anders als noch auf dem im BlizzCast veröffentlichten Screenshot, alle Talentbäume, die einem Charakter zum Ausbau seiner Fähigkeiten zur Verfügung stehen, nebeneinander dargestellt und nicht mehr nur einzeln über Tabs aufrufbar sein. Dies soll einerseits der besseren Übersicht dienen andererseits ist diese Änderung aber noch einem anderen Umstand geschuldet:  Der Ausbau von Fähigkeiten erfolgt nun nicht mehr getrennt sondern Talent-Baum übergreifend.

“Anstatt fünf Punkte in den Berserker-Baum zu investieren, um dann weitere Punkte in die Zweite Stufe des selben Baumes zu stecken, erlaubt das neue Design dem Spieler nun die freie Wahl – so lange insgesamt fünf Punkte in der ersten Ebene der Talentbäume angelegt wurden, ist die zweite Ebene aller Bäume freigeschaltet.”

Zum besseren Verständnis erklärt Bashiok die Verfahrensweise anhand der Barbaren Talent-Bäume:

“Ich kann zwei Punkte in Heightened Senses, einem Skill aus dem Berserker-Talentbaum, investieren und drei Punkte in Bash, welcher ein Juggernaut Skill ist. Somit hätte ich insgesamt fünf Punkte in die erste Ebene der Talente gesteckt und erhielte so Zugang zur zweiten Ebene aller Talentbäume. Mit diesen Freiheiten ausgestattet, kann man sehen, wie einfach es ist einen individuellen Character-Build zu erstellen. Man erlernt nicht länger Fähigkeiten, indem man dafür viele Punkte investieren muss, sondern vielmehr durch die Auswahl und die persönlichen Vorlieben.”

Durch die Aufhebung der Grenzen, zwischen den einzelnen Talentbäumen, soll Diablo 3 dem Spieler ein noch größeres Individualisierungspotential zugestehen, als dies ohnehin schon bekannt und beabsichtigt war. Und noch einen weiteren Vorteil bietet das überarbeitete Skill-System aus Bashioks Sicht: man könne redundante Talente entfernen und müsse die “wichtigen” Talente nicht inflationär anbieten, da der Spieler nun jeder Zeit Zugang zu allen Talenten – und somit auch zu seinen Favoriten, habe.

Eine weitere interessante Bestrebung seitens der Entwickler ist es, dass die meisten Talente eine Punktebegrenzung von maximal fünf aufweisen sollen. Es wird jedoch später die Möglichkeit eröffnet wird, die Begrenzung einiger Talente auf etwa 15 Punkte zu erweitern. Die Chance, “Schlüsseltalente” über ihre eigentliche Punktebegrenzung hinweg zu erweitern, sei bei diesem neuen Skill-System von großer Wichtigkeit, so Bashiok.

Er ließ es sich jedoch nicht nehmen, noch einmal in aller Deutlichkeit darauf hinzuweisen, dass Diablo 3 in vielen Bereichen noch großen Veränderungen unterliege. Wenn man an einer Stelle etwas verändere oder ausprobiere, könne dies weitere Anpassungen in anderen Bereichen nach sich ziehen.

Wenn man sich die Schwere der Veränderungen einmal vor Augen führt, kann man zumindest nachvollziehen, dass Blizzard sich in letzter Zeit schwer tut, mit neuen Informationen über Diablo 3 an die Öffentlichkeit zu gehen. Es wird noch viel getestet und ausprobiert – etwas, was heute noch im Spiel ist, kann morgen schon wieder verworfen werden und andersherum. Spätestens auf der kommenden BlizzCon wird man dem gespannten Publikum aber wohl Inhalte präsentieren, bei denen man sich weitgehend sicher ist, dass sie es ins Spiel schaffen – wenn auch in eventuell abgeänderter Form.

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Computerspiele als interaktives Medium sind bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil der Unterhaltungsindustrie. Mit einem jährlichen Umsatz von mehreren Milliarden US Dollar hat dieser beeindruckende Wirtschaftszweig in den letzten Jahren eine neue Dimension angenommen und die Herstellungskosten eines einzelnen Computerspieles bringen mittlerweile Entwicklungskosten zu Tage, die mit großen Hollywood Produktionen locker mithalten können.

Der Vielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt, angefangen natürlich mit Action Rollenspielen wie Diablo 3, über Arcade-Computerspielen für die Konsole, Strategie-Spielen für den PC, Online Spiele in einem Casino sowie MMORPGs. Für jeden Geschmack lässt sich da etwas finden. Wenn man dabei vor Augen hat, wie die ersten Spiele etwa in den 70er Jahren aussahen, wirken die heutigen Spiele mit den neuesten Graphiken umso beeindruckender und liefern einen noch nie dagewesenen Realismus. Mit immer leistungsstärkeren Computern sind der Zukunft der Computerspiele keine Grenzen mehr gesetzt.