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Ninas new Video -Centerfold-

Aufmerksame Leser brauchen wohl nicht darauf hingewiesen zu werden, dass die Diablo 3 Informationsdichte in den letzten Wochen dünner geworden ist, als die Ozonschicht über dem Nordpol. Hinzu kommt, dass der noch für April in Aussicht gestellte Diablo 2 Patch 1.13 und der damit einhergehende Ladder-Reset wahrscheinlich nicht mehr in diesem Monat erscheinen bzw. stattfinden wird.

In dieser Situation nimmt man natürlich gerne kleinste Informationsbröckchen an und spitzt die Ohren, wenn Diablo 3 Community-Manager Bashiok etwas zu erzählen hat. In diesem Fall beantwortete er ein paar Fragen zu Story-Inhalten in Diablo 3

“Zum Einen werden die Charaktere sprechen können, was aus erzählerischer Perspektive eine wirklich große Sache ist, dann gibt es das “Audio-Buch” System [...] und all das übliche Zeug – jedoch in größerem Umfang: NPC Reden, Dialoge, Events, Bosse, Quests und vieles mehr.”

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“Es gibt Bücher im Spiel, die in gewisser Weise zufällig droppen und denen man nach dem Aufheben zuhören kann. Ich sage “in gewisser Weise zufällig”, da ihre Inhalte schon einen Sinn ergeben sollen. Leoric’s Journal müsste im selben Dungeon droppen, in dem man auch seinen untoten Körper findet und nicht irgendwo anders. Diese Bücher sind vollvertonte Story-Schätzchen.”

Auf die Frage hin, wie viele Story-Elemente die Entwickler in Diablo 3 einzubinden planen, antwortete Bashiok:

“Viele, so viele wie nur möglich. Wir stellen jedoch sicher, dass alles zusammenpasst. Dies bedeutet: wenn man sich nicht für Story-Inhalte – wie etwa Quest-Dialoge, interessiert, können diese einfach übersprungen werden und es geht stattdessen gleich in den Kampf. Wenn man es hingegen gemütlich angehen und die Geschichte entdecken möchte, ist dies ebenfalls möglich. Wir zwingen keinen dazu, sich etwas anzuhören oder zu sehen, was er/sie nicht möchte.”

Einige Inhalte aus den Diablo Romanen werden laut Bashiok ebenfalls Bestandteil des Spiels sein. Wer dieses Hintergrundwissen jedoch nicht besitzt, dem werden dadurch keinerlei Nachteile im Spiel entstehen.

Was haben die Fans damals gestaunt, als Blizzard verkündete, dass man dem mittlerweile etwas betagten Diablo 2 noch einmal eine Verjüngungskur, in Form eines finalen Patches 1.13, verpassen wollte.
Damit nicht genug; man fragte die Fans auch noch nach ihren Wünschen für diesen “Content-Patch”, wie Bashiok ihn damals bezeichnete. Nun besteht vielleicht sogar die Chance, noch diesen Monat in Erfahrung zu bringen, welche neuen Inhalte der Patch mit sich bringen wird. Bashiok meldete sich im offiziellen Diablo 2 Forum nämlich mit folgendem Statement zu Wort:

“Wir bereiten uns auf einen Diablo 2 Ladder-Reset vor, der zeitgleich mit der Veröffentlichung des 1.13 Patches stattfinden soll, der momentan in der Entwicklung ist. Wir kennen das endgültige Veröffentlichungsdatum für den Patch noch nicht, wollen aber schon einmal vorwarnen, dass ein Reset gegen Ende April bereits denkbar wäre. Sobald die Veröffentlichung des Patches näher rückt, werden wir weitere Informationen bekannt geben.”

Diablo 3

Bashiok zum Thema Schwierigkeitsgrad in Diablo 3

Von Freynan am Donnerstag 16 April, 2009 um 1:58 Uhr

Bereits im Sommer vergangenen Jahres äußerte sich Jay Wilson bezüglich des Schwierigkeitsgrades in Diablo 3 dahingehend, dass man es Einsteigern möglichst leicht machen wolle ins Spiel zu finden.

Diese Aussage griff ein Benutzer im offiziellen Diablo 3 Forum noch einmal auf, um an Blizzard zu appellieren, doch auch für alte Diablo 1 und Diablo 2 Veteranen einen wirklich herausfordernden Modus im Spiel zu implementieren.

Dies rief einmal mehr Community-Manager Bashiok auf den Plan, der zwar nicht direkt auf die Forderung einging, doch noch einmal unmissverständlich klar machte, dass sich Diablo 3 in puncto Schwierigkeit weitgehend am Vorgänger orientieren soll, ein genauer Vergleich zu Diablo 2 aber aus gewissen Gründen schwer anzustellen wäre. Er macht auch noch einmal deutlich, dass es möglich ist, jedes Gebiet in Diablo 3 ohne die Mithilfe anderer Spieler von gegnerischen Monsterhorden zu säubern. Jede andere Entscheidung wäre passionierten Einzelspielern wohl auch nur schwer zu vermitteln gewesen.

“Wir planen keineswegs, das Spiel in irgendeiner Weise einfacher zu machen. Wir zielen mehr oder weniger auf dieselbe Schwierigkeit ab, wie sie in Diablo 2 auf dem Schwierigkeitsgrad “Normal” war. Es geht immer leicht aufwärts. So ziemlich jeder, auch wenn er noch niemals zuvor ein Spiel gespielt hat, kann sich einloggen und damit beginnen auf Monster zu klicken, ohne dabei größere Probleme zu bekommen.

Dann gibt es neue Schwierigkeitsstufen, die freigeschaltet werden und das Spiel zwingt einen wirklich dazu den “easy to learn”-Teil hinter sich zu lassen und die “difficult to master”-Bereiche zu betreten

Eigentlich waren einige Dinge, die Diablo 2 später extrem schwierig machten, von Bugs oder Design-/Balancingproblemen verursacht. Dies macht es schwer einen generellen Vergleich der Schwierigkeit mit einem komplett neuen Spiel anzustellen. Um es kurz zu machen: nein, das Spiel soll nicht einfacher werden. Es wurde lediglich gesagt, der Anstieg der Schwierigkeit in “Normal” wird ähnlich sein.

Aktuell existieren keine Pläne dafür, dass mehr als eine Person benötigt wird, um irgendein Gebiet im Spiel komplett zu meistern.”

Diablo 3

Diablo 3 Klassen-Experimente erst im Add-On?

Von Freynan am Mittwoch 15 April, 2009 um 19:13 Uhr

Bislang sind drei der fünf im Hauptspiel von Diablo 3 verfügbaren Charakterklassen bekannt. Bei dem Barbaren und dem Zauberer darf man getrost behaupten, dass es sich um klassische Rollenspielcharaktere handelt. Der Hexendoktor hingegen entspricht nicht gerade dem, was man bereits aus zahlreichen anderen RPGs kennt. Nun meldete sich Bashiok einmal mehr zu Wort und äußerte sich vage zu den verbleibenden Charakterklassen.

“Es wird mindestens noch eine weitere Charakterklasse in Diablo 3 geben, die bei allen Spielern Anklang finden wird. Dies ist eine Art Ziel des Hauptspiels – archetypische Klassen gut umzusetzen, mit denen sich jeder identifizieren kann.[...] In möglichen Erweiterungen wird man dann wohl auch Erfahrungen mit Charakteren sammeln können, die nicht diesen Charakterarchetypen entsprechen – sagen wir mal einer Assasine oder einem Druiden”

Die Antwort auf die Frage, warum man auf klassische Rollenspielcharaktere setzt, anstatt etwas Originelles und Neues zu versuchen, las man so, oder so ähnlich, schon in einigen Bashiok-Postings der vergangenen Monate:

[...]Von uns zu erwarten, komplett andere Charaktere abseits dieser Archetypen zu entwickeln, nur um auf Teufel komm raus etwas anders zu machen, ist unnötig und würde wahrscheinlich zu einer Klasse führen, die einfach nur lächerlich daherkommt und wenig Spaß macht oder schwierig zu entwickeln wäre – vom Balancing einmal ganz zu schweigen.[...]”

Auch zum oben bereits erwähnten Hexendoktor äußerte sich Bashiok dahingehend, dass viele, die ihn einfach als einen leicht veränderten Nekromanten abschreiben würden, noch gar nicht gesehen hätten, welche Fähigkeiten er besitze. Es gäbe in Bezug auf den Hexendoktor noch einiges zu entdecken.

Blizzard

Gewinner des Blizzard Themenpark-Wettbewerbs stehen fest

Von Freynan am Dienstag 14 April, 2009 um 7:55 Uhr

Im Februar rief Blizzard die Fans dazu auf, ihre Kreativität und das künstlerische Können einzusetzen, um einen Blizzard Themenpark zu entwerfen, der natürlich an die drei großen Blizzard Marken Warcraft, Starcraft und Diablo angelehnt sein sollte.

Nun, kurz nach Ostern, stehen die Gewinner in den vier Kategorien “Warcraft“, “Starcraft”,  “Diablo” sowie “World Map” fest.  Es braucht allerdings kein besonders gutes Auge, um zu erkennen, dass es sich bei dem Diablo Gewinnerpark eigentlich auch um eine World-Map handelt, bei der Sanktuario nur ein knappes Drittel des gesamten Parks einnimmt. Böse Zungen könnten an dieser Stelle auch behaupten, dass sich einem der Bezug zu Diablo eher durch die nummerierten Erklärungen erschließe, als durch die optische Darstellung selbst. Nichtsdestotrotz sind die Gewinnerbeiträge insgesamt sehr ansehnlich geworden.  Man ertappt sich fast dabei, dass man am liebsten gleich sein Portemonnaie zücken möchte und mit Zuckerwatte und Softdrinks bewaffnet einen der Parks unsicher machen will.

Weitere Wettbewerbsbeiträge, für die es nicht zum Sieg gereicht hat, können hier betrachtet werden.

Sieger in der Kategorie “World”

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Sieger in der Kategorie “Diablo”

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Sieger in der Kategorie “Starcraft”

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Sieger in der Kategorie “Warcraft”

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Computerspiele als interaktives Medium sind bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil der Unterhaltungsindustrie. Mit einem jährlichen Umsatz von mehreren Milliarden US Dollar hat dieser beeindruckende Wirtschaftszweig in den letzten Jahren eine neue Dimension angenommen und die Herstellungskosten eines einzelnen Computerspieles bringen mittlerweile Entwicklungskosten zu Tage, die mit großen Hollywood Produktionen locker mithalten können.

Der Vielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt, angefangen natürlich mit Action Rollenspielen wie Diablo 3, über Arcade-Computerspielen für die Konsole, Strategie-Spielen für den PC, Online Spiele in einem Casino sowie MMORPGs. Für jeden Geschmack lässt sich da etwas finden. Wenn man dabei vor Augen hat, wie die ersten Spiele etwa in den 70er Jahren aussahen, wirken die heutigen Spiele mit den neuesten Graphiken umso beeindruckender und liefern einen noch nie dagewesenen Realismus. Mit immer leistungsstärkeren Computern sind der Zukunft der Computerspiele keine Grenzen mehr gesetzt.