Partner von GamesStar Diablo-3.net wants you!
  • Umfrage

    Wie gefällt euch das neue Crafting-System?

    Ergebnisse ansehen

    Loading ... Loading ...
  • Diablo Kalender

  • Vorbestellen

  • News per Mail

    E-Mail Adresse:

Ninas new Video -Centerfold-
Diablo 3

Bashiok über beschworene Kreaturen in Diablo 3

Von G4SMan am Freitag 29 August, 2008 um 20:19 Uhr

Scheinbar ist Communitymanager Bashiok der Meinung, er hätte, nach den paar Tagen „Urlaub“ auf der Games Convention, einiges in den offiziellen Foren nachzuholen und ist wie selten zuvor bereit, Fragen von Usern zu beantworten. So gab es dort den Vorschlag die Kontrollmöglichkeiten der beschworenen Kreaturen, auch Minions genannt, um ein paar zusätzlichen Optionen zu erweitern, um diese strategischer einsetzen zu können. Eigentlich eine gute Idee, sollte man meinen, aber Bashiok erklärte, warum sie nicht ins Spiel passen würde.

Problematisch sei vor allem, dass die Steuerung durch eine zusätzliche, aktive Kontrolle der Minions deutlich komplizierter wird. Ferner erwecken diese zusätzlichen Möglichkeiten den Anschein, dass man seine Tierchen schützen muss, und sie nicht nur das Kanonenfutter in einem Dauergemetzel wären, was sie eigentlich sein sollen.

Lets say you have four mongrels out, fighting a group of monsters, and a stronger enemy flanks you. You can summon a new mongrel (or make an old one explode first) which would then take on tanking duty for the stronger enemy that was closing in.

Hexendoktor Screenshot Anhand des oben zitierten Beispiels erklärte Bashiok dann aber, dass auch die geplante simple Steuerung taktische Überlegungen nicht unter den Tisch fallen lässt. Abschließend meinte er noch, dass es wohl interessanter ist, intelligent agierende Minions zu haben und selbst aktiv ins Geschehen eingreifen zu können, als nur passiv an der Seite herumzustehen und Befehle zu geben.

Blizzard

Handydownloads auf der Diablo-Seite

Von G4SMan am Freitag 29 August, 2008 um 15:17 Uhr

Nach den dicken Newsbrocken der letzten Tage, gibt es jetzt mal wieder ein Häppchen für den kleinen Hunger zwischendurch, mit ein wenig Diablo am Rande. So kann man seit gestern auf der offiziellen Diablo-Seite, mit „Handydownloads“, einen neuen Punkt unter der Rubrik Medien finden. Anscheinend hat man bei Blizzard beschlossen, in die Fußstapfen von Jamba & Co. zu treten, um jetzt auch den Markt des mobilen Terrors zu erobern.

blizz_handy.jpg Scheinbar ist das Angebot aber eher an Spieler von World of Warcraft gerichtet, da man beim Stöbern nur auf fünf mickrige Wallpaper zu Diablo und zehn zu StarCraft trifft. Der geneigte WoWler wird hingegen mit ganzen 33 Wallpapers und sogar zehn Klingeltönen bombardiert, mit denen er seine Umwelt traktieren kann. Schaut man sich den immer noch riesigen Markt für Handydownloads an, kann man die Entscheidung Blizzards schon nachvollziehen. Ob sie damit einen weiteren Erfolg verbuchen können, bleibt abzuwarten.

Blizzard

BlizzCast Episode 5: Bashiok interviewt Jay Wilson

Von G4SMan am Donnerstag 28 August, 2008 um 16:51 Uhr

Die Jubelschreie bei der Ankündigung von Diablo 3 auf der WWI sind mittlerweile schon lange verhallt und Fans warten auf die BlizzCon im Oktober, auf der hoffentlich wieder ein paar richtige Knallerinformationen unter das Volk gebracht werden. Welch ein passender Zeitpunkt, um in der neusten Episode des hauseigenen BlizzCasts, die WWI noch einmal Revue passieren zu lassen und den beiden, in Sachen Öffentlichkeitsarbeit, aktivsten Mitarbeitern Gelegenheit für einen kleinen Plausch unter Männern zu geben.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Communitymanager der verschiedenen Blizzard Franchises, beginnt auch schon der Hauptteil des Podcasts. Niemand geringeres als Bashiok durfte nämlich ein halbstündiges Interview mit Leaddesigner Jay Wilson führen, worin letzterer mittlerweile schon ein wenig Übung haben sollte. Den Anfang machte aber ein kleiner Rückblick auf die WWI, die für beide ein überwältigendes Erlebnis gewesen sein muss. Kommen wir aber zu den Informationen über Diablo 3.

We really do want to make gold, or potentially another currency – it may not have to be gold – a valuable commodity that players can use to be able to trade items. That being said it doesn’t really prohibit item trading like people can use items as a currency.

Weiblicher Hexendoktor Bashiok begann mit einer Frage nach dem Handelssystem. Nach Meinung von Wilson war der Handel in Diablo 2 einigen wenigen Elite-Spielern vorbehalten, die sich mit dem Wert der unzähligen Items gut auskannten. Für Neulinge war es somit schwierig in diesen Kreis von Händlern zu stoßen. Durch das Gold soll nun jeder genau wissen, was seine Items wert sind. Dabei soll der Tauschhandel nicht völlig außen vor bleiben. Das Ziel aber sei es, Gold zu einen gleichwertigen Ersatz zu machen, damit jeder, ganz gleich wie groß seine Kenntnisse sind, gut mit anderen handeln kann, ohne über den Tisch gezogen zu werden. So soll es beispielsweise möglich sein, Items von unterschiedlichem Wert zu tauschen und die Differenz mit Gold auszugleichen.

Wilson gab danach einen kurzen Einblick in die Designprozesse von Monstern und Skills. Er betonte dabei, dass diese eng miteinander verbunden sind. Auch könne man jetzt schon sagen, dass die Monster in den späteren Akten deutlich schwieriger werden und unterschiedliche Herangehensweisen erfordern werden.

And then, the last one is we really want to make it easier for you to be able to share and trade items with other people and other characters on the same account. We’ve talked about ideas like a shared stash, or a mail system like World of Warcraft has, and we haven’t nailed down exactly which one of those we want to do, but we’re definitely going to do something like that, that’s going to make it really easy for you if you’ve got, a witch doctor and a barbarian character, and you find that awesome witch doctor drop and you want to share it, it’ll be super-easy to do that.

In dem nun folgenden, längeren Teil über das Itemsystem, ließ Wilson durchblicken, dass man das Inventar zurzeit noch einmal vollkommen neu überarbeiten würde. Damit es dem sammelwütigen Spieler nicht an Platz mangelt, werde man außerdem Möglichkeiten implementieren das Inventar zu erweitern. Eine Möglichkeiten seien dabei die kleinen Taschen, die schon im Gameplay-Trailer zu sehen waren. Weiterhin wolle man das sog. „Mulen“ nicht mehr fördern. So soll es leichter möglich sein, Items zwischen Spielern und auch Charakteren desselben Accounts zu tauschen.

Weiblicher Barbar Nochmals auf die Rückkehr weiterer Klassen angesprochen, sagte Wilson, dass dies für das Hauptspiel ausgeschlossen sei. Die Möglichkeit bestünde allerdings für AddOns, sofern man die Klassen noch verbessern könne. Denn falls es ein Wiedersehen mit einem weiteren alten Charakter gibt, werde man ihn großen Veränderungen unterziehen. Dies ist auch die Begründung für den Ausschluss des Nekromanten, weil er einfach schon perfekt war und man keine 1-zu-1 Kopie im Spiel haben wolle.

Abschließend kam noch einmal das leidige Thema der Grafikkontroverse auf den Tisch. Wilson betonte dabei, dass man einen realistischen, aber nicht fotorealistischen Look kreieren will, der nicht cartoon-mäßig ist. Dabei würden sie viel Arbeit in die Stimmung des Spiels investieren, damit sie zu Diablo passt. Wilson wiederholte an dieser Stelle, dass der Kontrast zwischen Beginn und Ende des Spiels der Hauptgrund für die freundlicheren Levels am Anfang, die wir bisher zu sehen bekommen haben, sei. Wenn die Apokalypse über eine ohnehin schon düstere Welt hereinbricht, würde das bei weitem nicht den Eindruck hinterlassen, wie bei einer helleren.

Den Podcast könnt Ihr Euch auf der BlizzCast-Seite anhören oder als mp3 herunterladen. Natürlich ist das gesamte Interview auch in schriftlicher Form zu finden. Auch wenn nicht viel Neues besprochen wurde, ist es doch recht interessant den beiden zuzuhören. Die beiden Screenshots, die Ihr oben sehen könnt, sind übrigens neu und sowohl im Skript des Podcasts als auch in unserer Screenshot-Rubrik zu sehen.

Diablo 3

Dreimal Bashiok zum Mittag mit einer Prise Diablo

Von G4SMan am Donnerstag 28 August, 2008 um 11:21 Uhr

Seit der Ankündigung von Diablo 3 warten wir auf einen Schwung neuer Informationen zum Spiel. Bisher klauben wir aber nur Häppchen zusammen, wenn von Zeit zu Zeit der eine oder andere Blizzard-Mitarbeiter ein ganz klein wenig Licht in das immer noch unendlich große Dunkel bringt. Nach seiner Rückkehr von der Games Convention hat Bashiok nun seine Arbeit in den offiziellen Foren wieder aufgenommen und sich zu Vermutungen und Fragen von Fans geäußert.

Hexendoktor Screenshot So stellte ein User, bezüglich der Health-Orbs, die Frage, ob ein Spieler mit voller Lebensenergie einen Orb einsammeln könne, um seinen Mitspielern, die vielleicht kurz vor dem Tod stehen, zu helfen. Bashioks Antwort darauf ist eine simples „That’s how it works“. Auch wenn diese Information eigentlich schon bekannt war, verdeutlicht sie doch wieder einmal, wie Blizzard das Spiel im Team fördern will.

Weiterhin kamen in den offiziellen Foren Bedenken bezüglich der Trennung des Player-vs-Player Modus vom „normalen“, kooperativen Spiel auf. Bashiok meinte dazu, dass ein Spieler, der sich mit anderen messen will, eigentlich nur auf ein reines Duell aus ist und ein gesonderter PvP-Modus, ohne den Rest des normalen Spiels, somit durchaus Sinn macht.

In einem weiteren Thread kam außerdem wieder eine Diskussion bezüglich des neuen Grafikstils auf. Diesmal allerdings weniger wegen der Farben, sondern wegen der comic-haften Darstellung der Charaktere. Dabei ging es explizit um die Schulterpanzer der Barbaren, die auf einigen Bildern schon gewaltige Ausmaße annehmen.

I think people see the barbarian’s shoulder pads and then decide that it’s an exaggerated art style, which simply isn’t the case. The artists have had a very specific commitment to keeping items very much based in a realistic style, size, and appearance. Or at least as much as is appropriate for a fantasy game. Look at the hands, feet, head, facial features, etc. and you’ll see that they’re being kept at a very realistic proportion.

Diablo3-ss9-hires.jpg Bashiok versicherte aber, dass die Designer des Spiels unter der Prämisse, eine realistisch aussehende Ausrüstung zu entwerfen, arbeiten würden. Er gibt allerdings auch zu, dass die Schulterpanzer ein wenig kleiner sein könnten und möglicherweise auch würden. Seiner Meinung nach solle man das gesamte Spiel aber nicht anhand eines Screenshots bewerten.

Auf die Befürchtungen eines Users, das Spiel könne sich in seinem Grafikstil zu nah an World of Warcraft orientieren, meinte Bashiok noch, dass WoW eine Art „goofy game“ sei, was soviel heißt wie „albern“. Jedenfalls würde es sich drastisch von Diablo unterscheiden.

Abschließend bleibt nur zu sagen, dass Bashiok wieder seiner Arbeit nachgeht und wir unserer. Damit ist natürlich nur das tägliche Suchen nach neuen, großen und kleinen Informationen gemeint. Interessanterweise beklagt Bashiok, dass viele das Spiel voreilig, anhand der bisher veröffentlichten Screenshots, verurteilen würden. Wir meinen: dann sollten sie uns einfach mehr zeigen, damit wir uns ein besseres Bild machen können! Wir warten!

Allgemein

Die Altersfreigabe – Ein Thema für sich

Von G4SMan am Mittwoch 27 August, 2008 um 16:46 Uhr

In den letzten Tagen geisterten einige News durch das Internet, in denen davon die Rede war, dass Diablo 3 möglicherweise mit der Kennzeichnung „Keine Jugendfreigabe“ belegt wird und in diesem Fall auch Zensuren von Seiten der Entwickler nicht ausgeschlossen würden. Aber was sind die Fakten an dieser Geschichte? Kann man überhaupt jetzt schon prognostizieren, welche Alterseinstufung das Spiel am Ende haben wird? Deshalb wollen wir jetzt mal versuchen ein wenig Licht in die Sache und das komplizierte System der Altersfreigaben in Deutschland zu bringen.

Punkt 1:

In einem Interview mit inDiablo während der Games Convention, kam die Frage auf, wie Blizzard sicher stellen will, dass das Spiel in Deutschland ungeschnitten und nicht nur für Erwachsene erscheint. Jay Wilson stellte daraufhin klar, dass man auf keinen Fall möchte, dass das Spiel ein „18+ rating“ erhält und man gewillt sei, die deutsche Version dementsprechend anzupassen.

The biggest thing is, that we are targeting not to be an 18+ game. If we were to get an 18+ rating, we would likely make some changes to the german edition, to make sure it would not get this rating. But we handle those things pretty far in advance. We are already talking about the rating and what qualifies as an 18+ rating in europe to make sure that we do not hit that level, because we definitely want to make sure that the game is sold here.

Er sagte weiterhin, dass man aber schon im Vorhinein die Kriterien für die Alterseinstufungen beachten würde, damit das Spiel kein zu hohes Rating erhält. Je nachdem, wie man seine Begründung im letzten Satz auslegt, geht Wilson entweder davon aus, dass Spiele, wenn sie in Europa die Einstufung ab 18 Jahren erhalten, nicht mehr in den Verkauf dürften und das man dies vermeiden wolle oder, dass sich Diablo 3 einfach nur gut verkaufen soll. Diese Aufgabe wollen wir aber Euch überlassen.

Punkt 2:

logo_usk.jpg Hier in Deutschland ist die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle, kurz: USK, für die Alterseinstufungen auf Computerspielen, nach den Vorgaben des gesetzlichen Jugendschutzes, zuständig. Dazu bereiten Sichter eine Präsentation des Spiels für ein Gutachtergremium vor, das dann die endgültige Entscheidung trifft. Im Normalfall erhält das Spiel dann eine von fünf Alterseinstufung, von „Freigegeben ohne Altersbeschränkung“ bis „Keine Jugendfreigabe“. Dabei gilt für Spiele, die das rote Siegel erhalten, dass sie vom Versandhandel ausgeschlossen sind, sofern keine eindeutige Alterskennzeichnung gewährleistet ist. Sobald ein Spiel eine Kennzeichnung trägt, wird es mittlerweile nicht mehr indiziert.

Verweigert die USK eine Einstufung oder wird ein Antrag zur Indizierung gestellt, kommt ein Spiel in den Zuständigkeitsbereich der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, der BPjM. Entscheidet diese, dass ein Spiel jugendgefährdend ist, kommt es auf den Index und darf nicht mehr öffentlich beworben und ausgestellt werden. Weiterhin gelten die selben Bestimmungen beim Versandhandel, wie bei Spielen ohne Jugendfreigabe. Zu einem umfassenden Verbreitungsverbot kommt es allerdings nur, wenn das Spiel einen Straftatbestand erfüllt, wie beispielsweise Verletzungen der Menschenwürde, und nicht mit einer einfachen Einstufungen ab 18 Jahren.

Jay was referring to the German USK rating of 18+. Which is a rating specific to Germany and games sold there.

In the US we have the ESRB, and other countries may have their own rating advisories and labels. For our ESRB rating and US release we have been and still are planning for a “M” for Mature rating.

gp-trailer_kopfab.jpg Punkt 3:

Die Vermutung, Diablo 3 könne ein Spiel ab 18 werden, begründet sich, neben einigen Szenen im Gameplay-Trailer, vor allem auf das von Blizzard angestrebte Rating in den USA. Wie Bashiok nun nochmals bekräftigte, peile man ein „Mature“-Rating an, was soviel wie „ab 17“ bedeutet. Fakt ist aber, dass schon die beiden ersten Diablo-Titel in den USA so eingestuft wurden und bei uns „ab 16“ waren.

Es ist also noch nichts in trockenen Tüchern. Bis jetzt muss sich keiner Sorgen machen, dass das Spiel nur geschnitten in Deutschland erscheint. Vielleicht konnten wir aber ein wenig Licht in die Vorgänge um Alterskennzeichnungen und Euch in dieser Sache auf den letzten Stand der Dinge bringen. Uns bleibt wohl weiterhin nur abwarten, auch wenn man es mittlerweile nicht mehr hören kann.

Seiten: 1 2 3 4 5
Computerspiele als interaktives Medium sind bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil der Unterhaltungsindustrie. Mit einem jährlichen Umsatz von mehreren Milliarden US Dollar hat dieser beeindruckende Wirtschaftszweig in den letzten Jahren eine neue Dimension angenommen und die Herstellungskosten eines einzelnen Computerspieles bringen mittlerweile Entwicklungskosten zu Tage, die mit großen Hollywood Produktionen locker mithalten können.

Der Vielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt, angefangen natürlich mit Action Rollenspielen wie Diablo 3, über Arcade-Computerspielen für die Konsole, Strategie-Spielen für den PC, Online Spiele in einem Casino sowie MMORPGs. Für jeden Geschmack lässt sich da etwas finden. Wenn man dabei vor Augen hat, wie die ersten Spiele etwa in den 70er Jahren aussahen, wirken die heutigen Spiele mit den neuesten Graphiken umso beeindruckender und liefern einen noch nie dagewesenen Realismus. Mit immer leistungsstärkeren Computern sind der Zukunft der Computerspiele keine Grenzen mehr gesetzt.